Isabel RobsonVideo

Isabel Robson studierte Bühnenbild am Central Saint Martins, University of the Arts, London und Video (l’Atelier d’Image et d’Informatique (AII)) an der École nationale superiéure des Arts Décoratifs in Paris. Seit 2001 entwarf sie Bühnen- und Kostümbilder ...

Isabel Robson studierte Bühnenbild am Central Saint Martins, University of the Arts, London und Video (l’Atelier d’Image et d’Informatique (AII)) an der École nationale superiéure des Arts Décoratifs in Paris. Seit 2001 entwarf sie Bühnen- und Kostümbilder für u. a. das Theater Basel, die Münchner Kammerspiele, das Nationaltheater Weimar, das Schauspiel Frankfurt und das Schauspiel Hannover. Parallel arbeitet sie als Design Associate am National Theatre in London und als Szenenbildnerin für Spielfilme. Videogestaltung für die Bühne ist seit 2005 ein Schwerpunkt ihrer Arbeit, zum Beispiel für David Martons »Café Vaterland – Eine Matthäuspassion« am Maxim Gorki Theater Berlin, Yael Ronens »Antigone« am Staatsschauspiel Dresden, und zuletzt für Marc Sinans »Dede Korkut« mit den Dresdner Sinfonikern im Festspielhaus Hellerau und am Maxim Gorki Theater. Gefördert wurde sie mit dem Künstlerinnenstipendium des Berliner Senats für Film und Video (2011). Dies führte zu ihrem Projekt mit Susanne Vincenz, »Roundhouse Reverb«, einer filmischen Installation der »Kafka-Fragmente« von György Kurtág im Jüdischen Museum, Berlin und deSingel International Arts Campus, Antwerpen. Ihre zukünftigen Videoarbeiten entstehen für die Werkgruppe II am Oldenburgischen Staatstheater und das Tonspuren Festival 2015. »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« ist nach »Candide« Isabel Robsons zweite Zusammenarbeit mit Vincent Boussard an der Staatsoper im Schiller Theater.