Wenn Dis_Harmonie is

TUSCH-Projekt

»Die Scheinwerfer gehen an, das Lampenfieber steigt, der Vorhang geht auf und ACTION!«

Jugend und Sexualität, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, Suchen und Finden, Identitätssuche und Identitätsfindung: Das sind Themen, mit denen sich Schüler und ...

»Die Scheinwerfer gehen an, das Lampenfieber steigt, der Vorhang geht auf und ACTION!«

Jugend und Sexualität, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, Suchen und Finden, Identitätssuche und Identitätsfindung: Das sind Themen, mit denen sich Schüler und Schülerinnen der BEST-Sabel-Berufsakademie in einem Opernprojekt auseinandersetzen.

Seit November 2012 findet innerhalb des TUSCH-Projekts wieder eine Kooperation zwischen der Jungen Staatsoper und dieser berufsorientierten Schule statt. Dabei erarbeiten die Schüler zusammen mit der Musiktheaterpädagogin Marie-Luise Pawlitzki eine szenisch-musikalische Reise durch die vier Jahreszeiten.

Am Anfang stand eine gemeinsame Ideenfindung: Opern wie »La traviata« oder »La Bohème« weckten das Interesse der Gruppe und wurden unter verschiedenen Gesichtpunkten untersucht. Die Schüler einigten sich auf gemeinsame Themen, setzten diese musiktheatralisch um und reflektierten dabei über ihr eigenes Leben und ihre persönlichen Geschichten, die im Zusammenhang damit standen.

TUSCH ist ein Kooperations-Netzwerk für Kulturelle Bildung im Bereich Theater, ein Projekt der JugendKulturService gGmbH. TUSCH regt Begegnung und Austausch an und unterstützt dies mit zahlreichen Angeboten. Die Junge Staatsoper ist seit vielen Jahren fester Kooperationspartner von TUSCH. Die Zusammenarbeit beinhaltet einerseits die musiktheaterpädagogische Arbeit mit einer Schulklasse, andererseits bietet die Staatsoper Vorträge, Opernbesuche und Werkeinführungen für die gesamte Partnerschule an.

Leitung: Marie-Luise Pawlitzki

Rainer O. Brinkmann | Junge Staatsoper
Staatsoper im Schiller Theater
Bismarckstr. 110
10625 Berlin
Fon 030 20 35 44 89 | Fax 030 20 35 45 94
r.o.brinkmann@staatsoper-berlin.de

  • mit
    • Schülerinnen und Schülern der Best-Sabel-Berufsakademie