Wagner-Gala

Wagner ist an der Staatsoper quasi zu Hause. Alle seine großen Werke werden regelmäßig hier gespielt, vom »Fliegenden Holländer« bis zum »Parsifal«. Warum dann nicht einmal ein wenig kreuz und quer durch dieses Repertoire gehen, wenn gerade einige der ...

Wagner ist an der Staatsoper quasi zu Hause. Alle seine großen Werke werden regelmäßig hier gespielt, vom »Fliegenden Holländer« bis zum »Parsifal«. Warum dann nicht einmal ein wenig kreuz und quer durch dieses Repertoire gehen, wenn gerade einige der international führenden Wagner-Sängerinnen und -Sänger am Haus sind? Ein wahres »Who is who« versammelt sich zur Gala, unter ihnen so exzeptionelle Künstler wie Waltraud Meier, Camilla Nylund und René Pape. Dazu die Staatskapelle und der Staatsopernchor unter Simone Young, die in dieser Spielzeit den »Tannhäuser« dirigiert. Wagner-Kompetenz auf höchstem Niveau im Schiller Theater.


Musik von RICHARD WAGNER

»Dich, teure Halle, grüß ich wieder«
Arie der Elisabeth aus »Tannhäuser«
(Anne Schwanewilms)

»Freudig begrüßen wir die edle Halle«
Einzug der Gäste aus »Tannhäuser«
(Staatsopernchor)

»Die Meistersinger von Nürnberg«
Vorspiel zum 3. Akt

»Wie duftet doch der Flieder«
Monolog des Hans Sachs aus »Die Meistersinger von Nürnberg«
(René Pape)

»Erhebe dich, Genossin meiner Schmach«
Szene Ortrud | Telramund aus »Lohengrin«
(Waltraud Meier | Wolfgang Koch)

»Der Männer Sippe saß hier im Saal«
Duett Sieglinde/Siegmund aus »Die Walküre«
(Camilla Nylund | Burkhard Fritz)

Pause

»Lohengrin«
Vorspiel zum 3. Akt

»Euch Lüften, die mein Klagen«
Szene Elsa | Ortrud aus »Lohengrin«
(Anne Schwanewilms | Waltraud Meier)

»Die Frist ist um«
Monolog des Holländer aus »Der fliegende Holländer«
(Wolfgang Koch)

»Wach auf, es nahet gen den Tag«
Chor aus »Die Meistersinger von Nürnberg«
(Staatsopernchor)

»Morgendlich leuchtend in rosigem Schein«
Preislied des Walther von Stolzing aus »Die Meistersinger von Nürnberg«
(Burkhard Fritz | Staatsopernchor)

»Leb wohl, du kühnes, herrliches Kind«
Wotans Abschied aus »Die Walküre«
(René Pape)
ca. 2:00 h | inklusive 1 Pause