Staatskapelle Berlin

Daniel Barenboim | Radu Lupu

Beethoven, Brahms, Schönberg – das ist eine Linie, die sowohl eine innere Logik als auch große Strahlkraft besitzt. Vom Wiener Klassiker bis zu dem Wiener Modernisten, der eigentlich ein Konservativer war, aber zum Avantgardisten wurde, ist der Weg weniger ...

Beethoven, Brahms, Schönberg – das ist eine Linie, die sowohl eine innere Logik als auch große Strahlkraft besitzt. Vom Wiener Klassiker bis zu dem Wiener Modernisten, der eigentlich ein Konservativer war, aber zum Avantgardisten wurde, ist der Weg weniger weit als man zunächst denkt. Der Mittlere dieses Triumvirats wiederum, Johannes Brahms, verbindet die beiden miteinander. Dass er Beethoven ungemein viel verdankt, steht außer Frage, dass er für Schönberg eine wichtige Bezugsfigur (»Brahms the Progressive«) war, ist hingegen weniger bekannt. Mit einem großen Instrumentalkonzert, einem genauestens durchgearbeiteten Variationswerk und farbenreichen Orchesterstücken besitzt das Programm ein ebenso stimmiges Profil.


      JOHANNES BRAHMS
      »Haydn-Variationen« op. 56 für Orchester

      ARNOLD SCHÖNBERG
      Fünf Orchesterstücke op. 16

      LUDWIG VAN BEETHOVEN
      Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
      ca. 1:50 h | inklusive 1 Pause
      FESTTAGE-Zyklen können bereits gebucht werden, der Einzelkartenverkauf beginnt am 12. November 2016, 10 Uhr.

      Konzerteinführung 45 Minuten vor Beginn
      Referent: Detlef Giese