Wagner-Galamit Plácido Domingo

»Gewisse Stellen namentlich im III. Akt, die Karfreitagsmusik, die Taufe, Salbung etc., dann aber auch das unvergessliche Schlussbild – sind bedeutend und durchaus unwiderstehlich […] Eine so furchtbare Ausdruckskraft gibt es doch wohl in allen Künsten ...

»Gewisse Stellen namentlich im III. Akt, die Karfreitagsmusik, die Taufe, Salbung etc., dann aber auch das unvergessliche Schlussbild – sind bedeutend und durchaus unwiderstehlich […] Eine so furchtbare Ausdruckskraft gibt es doch wohl in allen Künsten nicht wieder.« So beschrieb Thomas Mann seine Eindrücke in einem Brief an seinen Kollegen Ludwig Ewers, unmittelbar nachdem er einer Aufführung des »Parsifal« beigewohnt hatte.

2013 jährt sich der 200. Geburtstag Richard Wagners, der 13. Februar ist zugleich sein Todestag. Beide Daten sind Anlass, den dritten Akt seines »Bühnenweihfestspiels« konzertant in der Philharmonie aufzuführen. Erstklassige Solisten, mit Plácido Domingo in der Titelpartie, treten gemeinsam mit dem Staatsopernchor, der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim auf.



  • Choreinstudierung
    • Eberhard Friedrich

RICHARD WAGNER
»Parsifal« (3. Aufzug - konzertante Aufführung)
ca. 1:30 h | keine Pause
Konzerteinführung 45 Minuten vor Beginn