Pressemitteilungen

  • 23.09.2016 | Pressenotizen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am kommenden Montag, dem 26. September um 20 Uhr startet die diesjährige Kammermusikreihe der Staatskapelle Berlin mit einem Konzert der Solo-Bratschistin der Staatskapelle Yulia Deyneka, begleitet von der international gefeierten lettischen Pianistin Lauma Skride. Unter dem Titel »Abschiede« präsentieren die Musikerinnen Werke von Benjamin Britten, Johannes Brahms und Dmitri Schostakowitsch im Gläsernen Foyer der Staatsoper im Schiller Theater – dem neuen Veranstaltungsort für dieses Konzertformat seit dieser Spielzeit.
    Lauma Skride arbeitete als Kammermusikpartnerin bereits u.a. mit Sol Gabetta, Jörg Widmann, Christian Tetzlaff sowie dem Armida-Quartett und wurde für ihre musikalischen Darbietungen mehrfach ausgezeichnet: 2007 erhielt sie als beste Nachwuchskünstlerin den Echo-Klassik-Preis, seit 2008 ist sie Trägerin des Beethoven-Rings. Yulia Deyneka, die sich besonders für die Förderung und die Ausbildung von Nachwuchsmusikern einsetzt, ist Dozentin an der Barenboim-Said-Akademie und engagiert sich seit über zehn Jahren im West-Eastern Divan Orchester, dessen Bratschengruppe sie betreut. Ab Herbst 2016 ist Yulia Deyneka festes Mitglied im Boulez Ensemble, das im neu erbauten Pierre Boulez Saal ansässig ist. Bei den Gastspielen der Staatskapelle im Januar 2017 in Paris und New York  wird sie als Solo-Bratschistin bei Mozarts »Krönungskonzert« (Klavierkonzert D-Dur KV 537) sowie bei seiner Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 zu erleben sein.

    Am 2. Oktober um 17 Uhr veranstalten Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle im Rahmen ihrer Initiative »Orchester des Wandels« in der Lokhalle im Natur-Park Südgelände in Schöneberg das nunmehr 5. Klimakonzert. Die Einnahmen dieses Benefizkonzerts unter dem Titel »Madagaskar« gehen an den Verein Eben!Holz e.V., der sich für den nachhaltigen Schutz der vom Aussterben bedrohten Eben- und Palisanderhölzer einsetzt, die weltweit zum Bau von Musikinstrumenten verwendet werden. Das Programm umfasst George Crumbs Flötensolo »An Idyll for the Misbegotten«, interpretiert von Claudia Stein, Olivier Messiaens »Oiseaux exotiques« für Klavier und Orchester unter der Leitung von Günther Albers (mit Projektionen aus dem Makira-Wald auf Madagaskar), sowie Gustav Mahlers »Das Lied von der Erde« mit Mezzosopranistin Anna Lapkovskaja und Tenor Stephan Rügamer in der Kammermusikfassung von Arnold Schönberg. Begleitet wird die Aufführung von Henry Fairs Projektionen »Industrial Scars«.

    Vom 30. September bis 2. Oktober 2016 findet das 11. Internationale Opernwochenende der Jungen Freunde der Staatsoper in Berlin statt! Die Jungen Freunde aus dem Verein der Freunde und Förderer der Staatsoper laden dann 40 junge Opernfans im Alter von 18 bis 35 Jahren aus ganz Europa (z.B. aus Oslo, Paris, Genua, Venedig, Amsterdam, München und Bayreuth)  nach Berlin ein, um hier an drei Tagen außergewöhnliche Vorstellungen zu besuchen und die einzigartige Opern- und Kulturszene kennen zu lernen. Gemeinsam werden sie »Don Giovanni« (1. Oktober) an der Staatsoper im Schiller Theater, »Die Meistersinger von Nürnberg« an der Komischen Oper (2. Oktober) und ein Konzert der Berliner Philharmoniker (30. September) erleben. Ebenfalls am 1. Oktober heißt es »Staatsoper zum Kinopreis«: Unter diesem Motto ermöglichen die Freunde und Förderer auch 2016 wieder 300 jungen Menschen unter 35 Jahren, eine Vorstellung an der Staatsoper im Schiller Theater zum Kinopreis von 8€ zu besuchen. In diesem Jahr steht mit Mozarts »Don Giovanni« in der Inszenierung von Claus Guth ein Repertoirehighlight in erstklassiger Besetzung auf dem Programm: Massimo Zanetti dirigiert die Staatskapelle Berlin, ein Sängerensemble rund um Christopher Maltman, Olga Peretyatko, Dorothea Röschmann und Luca Pisaroni sorgt für vokale Glanzlichter. Die Aktion »Staatsoper zum Kinopreis« wird durch Mitgliedsbeiträge und Spenden ermöglicht.

    Herzliche Grüße, Victoria Dietrich

    › Pressenotizen als PDF

  • 22.09.2016 | Saison-Eröffnung am 3. Oktober mit Beethovens »Fidelio«: Harry Kupfer und Daniel Barenboim erarbeiten nach 15 Jahren erstmals wieder eine gemeinsame Produktion für die Berliner Staatsoper

    Am 3. Oktober findet mit Ludwig van Beethovens »Fidelio« die Eröffnungspremiere der Saison 2016/17 statt – der Auftakt zur letzten Spielzeit im Schiller Theater vor der Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden im Herbst 2017. Für diese Neuproduktion haben sich Daniel Barenboim und Harry Kupfer, deren intensive künstlerische Zusammenarbeit 1992  mit »Parsifal« begann, erneut zusammengefunden. Es folgten bis 2001 neun weitere gemeinsame Wagner-Neuproduktionen. Den bisherigen Höhepunkt der gemeinsamen Kollaboration bildete die Aufführung des Wagner-Zyklus’ zu den FESTTAGEN 2002.

    Harry Kupfer, der nun erstmals nach 15 Jahren wieder an der Berliner Staatsoper inszeniert und für den es die fünfte »Fidelio«-Regiearbeit ist, versteht das Werk dabei nicht als Befreiungsoper, sondern rückt die Figur der Leonore und das Thema der Menschenliebe ins Zentrum und legt das utopische Potential des Werkes offen.

    Zum Ensemble zählen Camilla Nylund (Leonore), Andreas Schager (Florestan), Matti Salminen (Rocco), Falk Struckmann (Don Pizarro), Roman Trekel (Don Fernando), Evelin Novak (Marzelline), Florian Hoffmann (Jaquino),  sowie der Staatsopernchor unter der Leitung von Martin Wright und die Staatskapelle Berlin. Als Bühnenbildner konnte Hans Schavernoch gewonnen werden, der bereits seit vielen  Jahren an der Seite von Harry Kupfer arbeitet – vom »Ring« an der Berliner Staatsoper bis hin zum Musical »Mozart!« am Raimund Theater Wien. Die Kostüme stammen von Yan Tax, der seit den 1970er Jahren international als Kostümbildner für Film, Fernsehen und Bühne arbeitet und den im Opernbereich ebenfalls eine langjährige, enge künstlerische Partnerschaft mit Harry Kupfer verbindet. 

    Zur Vorbereitung auf die Premiere findet diesen Sonntag, dem 25. September um 11 Uhr eine Einführungsmatinee mit dem Wiener Beethoven-Experten Dr. Gerrit Waidelich im Gläsernen Foyer der Staatsoper im Schiller Theater statt, bei der auch live gesungen und musiziert werden wird.
    Der Eintritt ist frei.

    FIDELIO
    Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven
    Premiere am Montag, den 3. Oktober 2016 um 18:00 Uhr
    Weitere Vorstellungen am 7., 9., 14., 16., 25. und 28. Oktober 2016
    Staatsoper im Schiller Theater

    Eine Werkeinführung findet jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn statt.

    Tickets sowie weitere Informationen unter Telefon 030 20 35 45 55 und www.staatsoper-berlin.de


    › Pressemitteilung als PDF

  • 20.09.2016 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Zweites Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« findet vom 7. bis 9. Oktober 2016 statt und blickt in das 18. Jahrhundert zurück

    Im Jahr 2020 feiert die Staatskapelle Berlin ihr 450-jähriges Bestehen und ist damit eines der ältesten Orchester der Welt – bereits in dieser Spielzeit kann das Orchester auf seine 175. Konzertsaison zurückschauen. Im Vorfeld des »großen« Jubiläums 2020 veranstaltet die Staatsoper im Schiller Theater seit der vergangenen Spielzeit 2015/16 eine jährlich stattfindende interdisziplinäre Symposions-Reihe, die sich mit Spezialisten aus dem In- und Ausland der Geschichte des Orchesters, seiner prägenden Rolle für das Berliner Musikleben sowie seiner internationalen Bedeutung widmet.

    Vom 7. bis 9. Oktober 2016 nimmt das Symposion – eine Kooperation mit der Universität Bayreuth und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg  –  unter dem Titel »Krisen- und Blütezeiten: Die Entwicklung der Königlich Preußischen Hofkapelle von 1713 bis 1806« das 18. Jahrhundert in den Blick, von der Auflösung der Königlich Preußischen Hofkapelle 1713 bis hin zum Zusammenbruch des »alten« Preußens 1806. Den Key-Notevortrag am Freitag, den 7. Oktober hält Dr. Jürgen Luh, Historiker bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und Spezialist für die Geschichte König Friedrichs II. und seiner Zeit. Im Schloss Charlottenburg und im Gläsernen Foyer der Staatsoper im Schiller Theater gliedert sich das diesjährige Programm in drei Schwerpunkte: Thematisiert wird dabei nicht nur die Hofmusik zur Regierungszeit König Friedrichs II., sondern auch die der Nebenhöfe sowie die Berliner Hofmusik im politischen und gesellschaftlichen Umbruch. Akzente werden im Bereich der Hofmusikforschung in Bezug auf aktuelle Forschungstendenzen zu Gender, Kulturtransfer und Migration gesetzt.

    Zu den internationalen Referenten zählen u. a. Prof. Dr. Mary Oleskiewicz (University of Massachusetts Boston, USA), Prof. Dr. Panja Mücke (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim), Prof. Dr. Walter Kreyszig (University of Saskatchewan, Kanada), Prof. Dr. Christoph Henzel (Hochschule für Musik, Würzburg), PD Dr. Sebastian Werr (Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Ellen Exner (The New England Conservatory of Music, Boston MA, USA) sowie Dr. Katherine Hambridge (Durham University, Großbritannien) sowie Dr. Ingeborg Allihn (Musikpublizistin und Rundfunkjournalistin, Berlin).

    Ergänzt wird das Symposions-Programm durch ein Konzert des Ensembles Preußens Hofmusik mit Musik aus der Zeit König Friedrichs II. im Weißen Saal des Schloss‘ Charlottenburg, wo einst Friedrich der Große selbst musizierte, sowie durch eine Schlossführung.

    Eine Pressekarte reservieren wir Ihnen gerne über: pressoffice@staatsoper-berlin.de

    450 JAHRE STAATSKAPELLE BERLIN – SYMPOSION
    Krisen- und Blütezeiten: Die Entwicklung der Königlich Preußischen Hofkapelle von 1713 bis 1806

    7. Oktober 2016, 18:00 Uhr – Schloss Charlottenburg
    8. und 9. Oktober 2016, jeweils ab 10:00 Uhr – Staatsoper im Schiller Theater | Gläsernes Foyer
    7. Oktober: Eintritt frei
    8. und 9. Oktober: Teilnahmegebühr jeweils 5€ / 3€ (ermäßigt)


    Das komplette Programm und Tickets finden Sie unter: https://www.staatskapelle-berlin.de/de/projekte/symposion-450-jahre/

    › Pressemitteilung als PDF

  • 16.09.2016 | 30. September: Uraufführung von Oscar Strasnoys »Comeback« mit einem Libretto von Christoph Hein als Eröffnung der Werkstatt-Saison 2016/17

    Am Freitag, den 30. September eröffnet die Berliner Staatsoper die letzte Spielzeit in der Werkstatt des Schiller Theaters mit der Uraufführung von »Comeback«, einem Musiktheater von Oscar Strasnoy auf ein Libretto von Christoph Hein. Inszeniert wird das Auftragswerk der Berliner Staatsoper von Ingo Kerkhof, der in der letzten Spielzeit bei der gefeierten Wiederentdeckung von Agostino Steffanis »Amor vien dal destino« Regie führte und 2014 Salvatore Sciarrinos »Lohengrin« mit Ursina Lardi auf die Werkstattbühne brachte.
    Oscar Strasnoy, der nach einer Neuproduktion der Operette à cappella »Geschichte« in der vorigen Spielzeit nun mit einem neuen Werk an die Staatsoper zurückkehrt, und Christoph Hein, der zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellern der Gegenwartsliteratur zählt und im März diesen Jahres seinen neuesten Roman »Glückskind mit Vater« veröffentlichte, begleiten die Proben vor Ort an der Staatsoper.

    Den Hintergrund des Librettos von »Comeback« bilden die Biografien von Tilla Durieux und Emil Jannings, die in den 1910er- und 20er-Jahren große Erfolge als Schauspieler feierten. Beide Figuren reflektieren am Ende ihres Lebens über einschneidende persönliche Ereignisse vor und nach 1933. Emil Jannings, der während der NS-Zeit Hauptrollen in Propagandafilmen  spielte und nach 1945 mit einem Berufsverbot belegt wurde, wird von seinem Neffen Jörg u. a. mit der Frage konfrontiert, weshalb er in jener Zeit nicht emigriert ist. Auf der anderen Seite setzt sich die nach der Machtergreifung geflohene Tilla mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinander, die vor allem durch den Selbstmord ihres Ehemannes Paul Cassirer überschattet wird und quält sich mit der Frage, warum sie überhaupt sieben Jahre nach Kriegsende wieder nach Deutschland zurückkehrte.

    Strasnoys Werke vereinen häufig verschiedene Genres. Seit Jahren beschäftigen ihn darüber hinaus diverse Formen des Musiktheaters, von Kleinstbesetzungen wie in »Fabula« für Countertenor und Viola bis hin zu groß besetzten Opern wie »Le Bal« – von Simone Young an der Hamburgischen Staatsoper uraufgeführt – oder »Requiem« für das Teatro Colón in Buenos Aires. In »Comeback« verknüpft der argentinische Komponist spielerisch Elemente der zeitgenössischen musikalischen Avantgarde, des Jazz und der populären Musik aus Amerika mit einer klaren Formensprache. So entsteht um die beiden mitunter so gegensätzlichen Figuren Tilla und Emil ein musikalisches Puzzle, mit Referenzen an die Ästhetik der Epoche.

    Die Rolle der Tilla wird dabei von zwei Sopranistinnen übernommen: Maria Husmann und Josephine Renelt. Emil Jannings wird gesungen von Bassbariton Ralf Lukas, den Engagements bereits u.a. ans New National Theatre in Tokio, ans Liceu in Barcelona und an die Königliche Oper Kopenhagen führten. In weiteren Rollen singen und spielen Martin Gerke (Paul, Bariton), der bereits bei »Geschichte« zum Ensemble zählte, Johannes Euler (Jörg Jannings, Countertenor) und Nadia Steinhardt (Gussy Holl, Mezzosopran/Alt). Die musikalische Leitung obliegt Max Renne, der regelmäßig als Dirigent in der Staatsoper zu Gast ist und u. a. bereits  Strasnoys »Geschichte« für die Werkstatt musikalisch einstudierte.

    Eine Pressekarte reservieren wir Ihnen nach Verfügbarkeit gerne für die Uraufführung oder einen Folgetermin über: pressoffice@staatsoper-berlin.de

    COMEBACK
    für Jens Schroth
    Musiktheater von Oscar Strasnoy
    Text von Christoph Hein
    Uraufführung am 30. September 2016, 20:00 Uhr
    Weitere Vorstellungen am 2., 4., 7., 9., 12., 15. und 16. Oktober 2016
    Staatsoper im Schiller Theater – Werkstatt


    › Pressemitteilung als PDF

  • 13.09.2016 | Probenbetrieb in der Intendanz und dem Probenzentrum der Staatsoper Unter den Linden hat begonnen

    Das Bauvorhaben  „Sanierung und Grundinstandsetzung der Staatsoper Unter den Linden“ besteht aus vier Bauteilen; das Probenzentrum und die Intendanz sind zwei davon. Beide sind seit dem  31.08.2016 baulich so weit fertig gestellt, dass sie jetzt der Staatsoper für eine einmonatige  Probephase übergeben werden konnten. Aus diesem Anlass besuchten am Dienstag der Regierende Bürgermeister Michael Müller und Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel die beiden Gebäude. Gemeinsam mit dem Intendanten der Staatsoper Jürgen Flimm und dem designierten Intendanten Matthias Schulz besichtigten sie die historische Intendanz und den Neubau des Probenzentrums. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsoper haben dort die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten mit ihrer innovativen technischen Ausstattung unter Realbedingungen zu erproben.

    Der Regierende Bürgermeister Michael Müller lobte den erreichten baulichen Standard und unterstrich die kulturpolitische Bedeutung der Staatsoper:  „Ich freue mich außerordentlich, dass nach 6-jähriger Unterbrechung wieder Stück für Stück Leben in der Staatsoper Unter den Linden einzieht. Während das Intendanzgebäude wieder im historischen Glanz erstrahlt und seine originäre Nutzung beibehält, stellt der Neubau des Probenzentrums eine wesentliche Innovation für den künstlerischen Opernbetrieb der Staatsoper dar. Nun gibt es einen zentralen Ort mit hervorragend ausgestatteten Probensälen für das Orchester, die Szenischen Proben, das Ballett und den Chor, die hervorragende akustische Raumqualitäten aufweisen. Der Probebetrieb ist ein wichtiger Meilenstein in der Gesamtfertigstellung des Opernkomplexes, um im Herbst 2017 die Wiederaufnahme des Opernbetriebs in einer der modernsten und schönsten Opernbühnen der Welt feiern zu können.“

    Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel sagte: "Wir sind mit der Baustelle der Staatsoper auf der Zielgeraden.  Die Oper kehrt jetzt Schritt für Schritt  wieder an ihren alten identitätsstiftenden Ort  Unter den Linden zurück. Wir alle werden stolz auf unsere Oper sein, wenn die Baugerüste endgültig verschwunden sind."

    Generalmusikdirektor Daniel Barenboim konnte die Räume bereits testen und war begeistert: „Der Orchesterprobesaal im neuen Probenzentrum, den wir Ende August erstmalig Gelegenheit hatten für unsere Tourneevorbereitung zu nutzen, bietet phantastische Probenbedingungen. Wir alle sehen der Rückkehr an die Staatsoper mit großer Vorfreude entgegen.“

    Das Probenzentrum ist ein Neubau auf dem Gelände des ehemaligen Magazingebäudes mit Gesamtkosten in Höhe von rund 68 Mio. Euro. Es verfügt über  7.949 m² Nutzfläche. Damit erhält die Staatsoper zum ersten Mal ein vollwertiges Probenzentrum mit den notwendigen Probemöglichkeiten (Szenische Probe mit Originalkulissen, Orchesterprobesaal, Ballett- und Chorprobensäle, Einsing-  und Stimmzimmer).

    Das Intendanzgebäude mit einer Nutzfläche von 3.919 m² ist ein Bestandsbau, der  denkmalgerecht in seiner 50er-Jahre Fassung unter weitgehender Verwendung von aufgearbeiteten Originaleinbauteilen instandgesetzt wurde. Es behält seine ursprüngliche Nutzung.

    Der Innenhof des  Intendanzgebäudes wurde von störenden Einbauten befreit und kann nun vielfältig genutzt werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 36 Mio. Euro.

    Weitere Informationen und Bilder zur Baumaßnahme Staatsoper finden Sie unter:
    http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/projekte/historische_mitte/staatsoper/




    › Pressemitteilung als PDF
     

  • 12.09.2016 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin: Nach einer gefeierten Gastspielreise nach Paris, London und Luzern beginnen die Endproben für das I. Abonnementkonzert mit Edward Elgars monumentalem Oratorium »The Dream of Gerontius« in Berlin

    Sieben ausverkaufte und mit Standing Ovations umjubelte Konzerte führten die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim vom 2. bis 10. September in die Philharmonie de Paris, zu den BBC Proms in London und zum Lucerne Festival. Auf dem Programm der Gastspielreise standen eine Auswahl an Mozarts Klavierkonzerten, seine Sinfonia concertante für Oboe, Klarinette, Horn und Fagott sowie Bruckners Sinfonien Nr. 4 – 7. Von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert hieß es u. a. in den Britischen Zeitungen »Who could not love the warm, cultivated sound the Staatskapelle produce?« (The Telegraph) und »Magical maestro leaves his audience spellbound« (London Evening Standard). 

    Besonders begeistert zeigten sich Daniel Barenboim und das Orchester von der ausgezeichneten Akustik in der Philharmonie de Paris. Aus diesem Saal wurde am Freitag, 9. September das Konzert live und kostenlos auf Philharmonie de Paris Live und auf www.staatskapelle-berlin.de gestreamt. Musikfreunde aus aller Welt erlebten so ebenfalls Anton Bruckners  7. Sinfonie sowie Mozarts Sinfonia concertante mit den Staatskapellen-Solisten Gregor Witt (Oboe), Matthias Glander (Klarinette), Ignacio García (Horn) und Mathias Baier (Fagott).

    Zurück von der Europa-Tournee laufen in Berlin nun die Endproben für das I. Abonnementkonzert auf Hochtouren. Auf dem Programm steht mit Edward Elgars »The Dream of Gerontius« ein wahres Monumentalwerk, bei dem insgesamt über 250 Künstler zusammenkommen. Unter der Leitung von Daniel Barenboim sind die Gesangssolisten Sarah Connolly, Jonas Kaufmann und Thomas Hampson, 90 Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle Berlin und rund 160 beteiligte Sängerinnen und Sänger des Staatsopernchors, des RIAS Kammerchors sowie des Konzert- und Jugendchors der Staatsoper zu erleben. Der groß besetzte gemischte Chor ist dabei sehr vielfältig eingesetzt: Frauen- und Männerstimmen singen zuweilen getrennt voneinander, wiederholt werden aber auch verschieden große Chorgruppen einander gegenübergestellt und überlagern sich, wodurch der Eindruck von immensen Klangräumen entsteht.

    Neben den etwa 80 Mitgliedern des Staatsopernchors, weiteren 35 Sängern des RIAS-Kammerchors und 30 Personen des Konzertchors der Staatsoper sind ebenfalls 20 Jugendliche zwischen 18 und 30 Jahren an dem Projekt beteiligt. Diese wurden durch ein Vorsingen ausgewählt und anschließend von drei »Mentoren« des Staatsopernchors – Konstanze Löwe, Miho Kinoshita und Andreas Neher – in Stimmbildung, Notentexteinstudierung und musikalischem Verständnis unterstützt. Unter der Leitung von Chordirektor Martin Wright wurden schließlich alle Chöre zusammengeführt, um den gemeinsamen Chorklang zu schmieden.

    Nachdem die Vorbereitungen und Proben in wechselnden Formationen für dieses Großprojekt bereits seit September letzten Jahres liefen, findet diesen Freitag, den 16. September die große Tutti-Probe statt. Dann kommen erstmals alle Beteiligten auf die Bühne der Berliner Philharmonie, um das 1900 komponierte und uraufgeführte Oratorium gemeinsam erklingen zu lassen, bevor es am 19. und 20. September in Zusammenarbeit mit dem Musikfest Berlin zur Aufführung kommt.

    »The Dream of Gerontius« zählt nicht nur zu den zentralen Werken des großen englischen Komponisten, sondern zugleich zu den bedeutenden Werken der Spätromantik. Die Textvorlage stammt von dem katholischen Geistlichen John Henry Newman, der 1865 eine Dichtung mit dem Titel »The Dream of Gerontius« verfasst und veröffentlicht hatte. Elgar, selbst Katholik, war stark beeindruckt von diesem Poem, das in suggestiven sprachlichen Bildern die Sterbestunde eines Menschen und die anschließende Reise seiner Seele in den Himmel vor das Angesicht Gottes und den Gang ins Fegefeuer schildert. Bei dieser Fahrt ins Jenseits wird die Seele von einem Engel begleitet, hinzu kommen die himmlischen Chöre sowie ein Priester, der dem Sterbenden geistlichen Beistand leistet. Seit nunmehr über einem Jahrhundert genießt »The Dream of Gerontius« eine enorme Popularität, vor allem in der angelsächsischen Welt. Verantwortlich dafür ist in erster Linie die ungemein eindrucksvolle und monumentale Musik, die Elgar als einen Komponisten ausweist, der sich in vielfältiger Weise (u. a. von Richard Wagner) inspirieren ließ und doch einen sehr eigenständigen Stil entwickelt hat.

  • Weitere Meldungen der Saison 2016/2017

    02.09.2016 | In acht Tagen in drei Städten: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin geben vom 2. bis 10. September Gastspiele in Paris, London und Luzern. Das Konzert am 9. September in der Philharmonie de Paris ist per Livestream mitzuerleben!

    › Pressemitteilung als PDF

     

    01.09.2016 | Die Staatsoper Unter den Linden trauert um ihren Leitenden Dramaturgen Jens Schroth

    › Pressemitteilung als PDF

  • Meldungen der Saison 2015/2016

    15.07.2016 | Bilanz der Spielzeit 2015/16: Staatsoper im Schiller Theater erreicht erneut eine Auslastung von 87 Prozent

    › Pressemitteilung als PDF

     

    09.07.2016 | 10. »Staatsoper für alle«-Konzert mit Daniel Barenboim, Lisa Batiashvili und der Staatskapelle Berlin begeistert erneut über 40.000 Zuschauer auf dem Bebelplatz

    › Pressefotos zum Download

     

    04.07.2016 | 9. Juli 2016: »Staatsoper für alle« mit der Staatskapelle Berlin – unter der Schirmherrschaft von Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin – ab 18 Uhr auch im Livestream zu erleben

    › Pressemitteilung als PDF

     

    27.06.2016 | INFEKTION! Festival für Neues Musiktheater: Fortsetzung des Salvatore Sciarrino-Schwerpunkts mit »Luci mie traditrici« in der Regie von Jürgen Flimm ab 10. Juli

    › Pressemitteilung als PDF



    17.06.2016 | Letztes Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin in dieser Saison – unter der Leitung von Daniel Barenboim, mit Sir András Schiff als Solist und einem Programm das den Bogen von Beethoven über Bartók zu Widmann spannt

    › Pressemitteilung als PDF


    10.06.2016 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF
     

    23.05.2016 | 5. Juni: Martha Argerich feiert ihren 75. Geburtstag mit Daniel Barenboim, der Staatskapelle Berlin und dem Publikum mit einem Benefizkonzert zugunsten der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden

    › Pressemitteilung als PDF

     

    20.05.2016 | Gratulation zur Verleihung des Ehrentitels »Berliner Kammersängerin« an Dorothea Röschmann

    › Pressemitteilung als PDF


    17.05.2016 | »Die Zarenbraut« als beste Opern-DVD des Jahres bei den International Opera Awards 2016 in London ausgezeichnet

    › Pressemitteilung als PDF

     

    11.05.2016 | Pfingstkonzert mit Gioachino Rossinis »Petite Messe solennelle«

    › Pressemitteilung als PDF


    10.05.2016 | Jürgen Flimms Kultabend »Wissen Sie wie man Töne reinigt Satiesfactionen« zum 150. Geburtstag von Erik Satie  

    › Pressemitteilung als PDF

     

    09.05.2016 | Staatskapelle Berlin on tour: Die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 15. Mai zu Gast beim Prager Frühling 

     › Pressemitteilung als PDF

    04.05.2016 | 28. Mai: Premiere von Bohuslav Martinus »Juliette« in der Regie von Claus Guth, dirigiert von Daniel Barenboim, mit Magdalena Kožená und Rolando Villazón

    › Pressemitteilung als PDF

     

    29.04.2016 | Die Staatsoper und Staatskapelle Berlin gratulieren ihrem Ehrendirigenten Zubin Mehta zum 80. Geburtstag

    › Pressemitteilung als PDF

     

    28.04.2016 | 9. Juli 2016: Die Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim und Lisa Batiashvili laden mit Beethovens »Eroica« und Sibelius’ Violinkonzert zum »Staatsoper für alle«-Jubiläum – der Eintritt ist wie immer frei dank BMW Berlin 

    › Pressemitteilung als PDF

     

    12.04.2016 | VII. Abonnementkonzert am 9. und 10. Mai mit Werken von Debussy, Dutilleux und Ravel unter der Leitung von Daniel Barenboim und mit Sennu Laine, Solo-Cellistin der Staatskapelle Berlin

    › Pressemitteilung als PDF

     

    08.04.2016 | Am 24. April beschließt Starpianist Yefim Bronfman seinen Prokofjew-Sonaten-Zyklus im Schiller Theater mit den Klaviersonaten Nr. 8 und Nr. 9

    › Pressemitteilung als PDF

     

    06.04.2016 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF

     

    31.03.2016 | VI. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin am 11. und 12. April: Pianist Daniil Trifonov spielt Rachmaninows monumentales 3. Klavierkonzert unter der musikalischen Leitung von Pablo Heras-Casado

    › Pressemitteilung als PDF

     29.03.2016 | Jürgen Flimm und Daniel Barenboim stellen das Programm der Spielzeit 2016/17 der Staatsoper im Schiller Theater vor

    › Pressemitteilung als PDF

    23.03.2016 | Wiederentdeckung: Am 23. April erste szenische Aufführung von Agostino Steffanis »Amor vien dal destino« nach über 300 Jahren – dirigiert von René Jacobs und inszeniert von Ingo Kerkhof

    › Pressemitteilung als PDF

    22.03.2016 | Berliner Erstaufführung von Stephen Olivers »Mario und der Zauberer« nach der Novelle von Thomas Mann am 9. April auf der Werkstatt-Bühne

    › Pressemitteilung als PDF

     

    19.03.2016 | FESTTAGE 2017: Die 22. FESTTAGE der Staatsoper und Daniel Barenboims, mit Richard Strauss’ »Die Frau ohne Schatten« dirigiert von Zubin Mehta, einer Wiederaufnahme von Wagners »Parsifal«, der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern und einem Konzertprogramm mit Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu sowie Martha Argerich als Gastsolisten

    › Pressemitteilung als PDF

     

    18.03.2016 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF

     

    17.03.2016 | »Staatsoper für alle« findet 2016 zum 10. Mal statt – mit einem Konzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 9. Juli 2016 auf dem Bebelplatz

    › Pressemitteilung als PDF

     

    04.03.2016 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF

     

    02.03.2016 | Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern geleitet von Daniel Barenboim sowie Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich als Solisten

    › Pressemitteilung als PDF

     

    26.02.2016 | Erfolgreicher Abschluss der fünfwöchigen Asientournee der Staatskapelle Berlin mit drei Konzerten unter der Leitung von David Afkham

    › Pressemitteilung als PDF

    25.02.2016 | 6. März: Konzert des Barenboim-Zyklus mit Lisa Batiashvili und Solisten der Staatskapelle Berlin widmet sich den Komponisten Claude Debussy, César Franck und Henri Dutilleux

    › Pressemitteilung als PDF

     

    20.02.2016 | Historischer Moment in der klassischen Musikgeschichte Japans: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin brachten erstmals sämtliche Bruckner-Sinfonien in der Tokioter Suntory Hall zur Aufführung

    › Pressemitteilung als PDF

     

    19.02.2016 | FESTTAGE-Premiere am 18. März: Daniel Barenboim und Jürgen Flimm debütieren mit Glucks »Orfeo ed Euridice« in einem Raum entworfen von Frank O. Gehry

    › Pressemitteilung als PDF

     

    09.02.2016 | Willkommen in unserer Mitte: Gemeinsames Sonderkonzert der Berliner Philharmoniker, des Konzerthausorchesters Berlin und der Staatskapelle Berlin für Flüchtlinge und Helfende am 1. März 2016 in der Philharmonie

    › PRESSEMITTEILUNG ALS PDF



    04.02.2016 | Ab sofort erhältlich: der Festivalpass für das Festival INFEKTION! 2016 – die Staatsoper verlost 20 Pässe an Besucher unter 35 Jahren

    › Pressemitteilung als PDF

     

    29.01.2016 | Gefeierter Auftakt der Asientournee mit zwei ausverkauften Konzerten in Shanghai

    › Pressemitteilung als PDF


    28.01.2016 | 12. Februar: Hèctor Parras Kammeroper »Zangezi« für Elektronik, Schauspieler und Sopran als Klangerlebnis auf der Werkstatt-Bühne

    › Pressemitteilung als PDF


    26.01.2016 | Nach Japan bringen Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin den kompletten Bruckner-Zyklus 2017 in die New Yorker Carnegie Hall

    › Pressemitteilung als PDF


    21.01.2016 | Februar: Kammeropernmonat an der Staatsoper mit einem Giftmord an Mozart, einer mysteriösen Geistergeschichte, einem Tristan-und-Isolde-Mythos sowie einer Elektronik-Oper

    › Pressemitteilung als PDF

     

    08.01.2016 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF

     

    07.01.2016 | 28. Januar: Premiere »Mord an Mozart – Eine relative Vernichtungstheorie«, ein Musiktheaterprojekt mit Stephan Rügamer, Roman Trekel und Schauspielerin Angela Winkler

    › PRESSEMITTEILUNG ALS PDF



    06.01.2016 | Trauer um Ehrendirigenten der Staatskapelle Berlin Pierre Boulez

    › Pressemitteilung als PDF

     

    04.01.2016 | Die Staatskapelle Berlin startet in das Konzertjahr 2016: V. Abonnementkonzert mit Antonio Pappano und Renaud Capuçon als Gast (9. und 10. Januar) sowie Konzert zu Ehren des 80. Geburtstags von Zubin Mehta, mit Daniel Barenboim als Solist (13. Januar)

    › Pressemitteilung als PDF

     

    30.12.2015 | Bilanz 2015: Berliner Staatsoper erreicht Auslastung von 86% im Schiller Theater

    › Pressemitteilung als PDF

     

    18.12.2015 | Jugendchor der Berliner Staatsoper sucht junge Stimmen bis 25 Jahre für Projekt unter der Leitung von Daniel Barenboim

    › Pressemitteilung als PDF

     

    10.12.2015 | Zweite »Berliner Atonale« am 17. Dezember mit Werken zeitgenössischer Berliner Komponisten, (ur-)aufgeführt von dem PianoDuo Takahashi | Lehmann

    › Pressenotizen als PDF

     

    09.12.2015 | Die Berliner Staatsoper trauert um ihren langjährigen Generalmusikdirektor

    › Pressemitteilung als PDF

     

    07.12.2015 | »Grün Hören«: Ein Klangkunstprojekt für die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 in den Gärten der Welt in Kooperation mit der Stiftung NaturTon der Staatskapelle Berlin

    › PRESSEMITTEILUNG ALS PDF

     

    04.12.2015 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF



    02.12.2015 | Staatsoper Berlin bei Google Cultural Institute »Performing Arts«: Ein digitaler Zugang zu Musik, Oper und Tanz

    › Pressemitteilung als PDF

     

    30.11.2015 | 6. Dezember: Arienkonzert mit Bejun Mehta und der Akademie für Alte Musik mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Christoph Willibald Gluck, Johann Christian Bach und Johann Adolf Hasse

    › Pressemitteilung als PDF



    26.11.2015 | Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von Händels »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« ab 28. Januar 2016 an der Mailänder Scala zu sehen – der Kartenvorverkauf beginnt morgen

    › Pressemitteilung als PDF


    25.11.2015 | 30. November und 2. Dezember: Daniel Barenboim zwei Mal als Solist zu erleben – als Kammermusiker sowie beim IV. Abonnementkonzert

    › Pressemitteilung als PDF

     

    20.11.2015 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF



    19.11.2015 | Premiere am 19. Dezember: Verdis »La traviata«, inszeniert von Dieter Dorn, dirigiert von Daniel Barenboim und mit Sonya Yoncheva als Violetta Valéry

    › Pressemitteilung als PDF


    17.11.2015 | »Hidden Movers Award 2015« der Deloitte-Stiftung: Kinderopernhaus Lichtenberg mit dem Sonderpreis der Kutscheit Stiftung im Bereich Sprachförderung ausgezeichnet

    › Pressemitteilung als PDF

     

    16.11.2015 | Zusatzvorstellung von Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von »Le nozze di Figaro« am 26. November!

    › Pressemitteilung als PDF

     

    11.11.2015 | III. Abonnementkonzert 18. und 22. November: Christian Tetzlaff übernimmt für Patricia Kopatchinskaja den Solopart bei Bartóks Violinkonzert Nr. 2 – unter der Leitung von David Afkham

     › Pressemitteilung als PDF

     

    13.11.2015  | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF

     

    06.11.2015 | Pressenotizen

    › PRESSENOTIZEN ALS PDF

     

    03.11.2015 | FESTTAGE 2016: Am 14. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Orfeo ed Euridice«, Parsifal sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Yo-Yo Ma, Jonas Kaufmann, Martha Argerich und Daniel Barenboim

    › Pressemitteilung als PDF

     

    27.10.2015 | 14. November: Premiere des Dreifachabends »Aventures | Sur Scène | Nouvelles Aventures« von György Ligeti und Mauricio Kagel

    › Pressemitteilung als PDF

     

    26.10.2015 | Elsa Dreisig, Stipendiatin des Internationalen Opernstudios Unter den Linden, gewinnt Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN

    › Pressemitteilung als PDF



    23.10.2015 | 1. November: Auftakt des Prokofjew-Sonaten-Zyklus mit Starpianist Yefim Bronfman

    › Pressemitteilung als PDF



    21.10.2015 | 30. Oktober: Wiederaufnahme von »L’elisir d’amore« in der Regie von Percy Adlon mit Pretty Yende und Vittorio Grigolo

    › Pressemitteilung als PDF


    20.10.2015 | Besucher der Staatsoper im Schiller Theater spenden bislang über 11.000 Euro für »Moabit hilft!«

    › Pressemitteilung als PDF


    15.10.2015 | Ein Sonntag für die Staatsoper: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 25. Oktober

    › PRESSEMITTEILUNG ALS PDF


    14.10.2015 | Opernsängerin Waltraud Meier Patin des Kinderopernhauses Lichtenberg


    › PRESSEMITTEILUNG ALS PDF



    13.10.2015 | II. Abonnementkonzert 26. und 27. Oktober: Die Staatskapelle Berlin und Gustavo Dudamel mit u. a. Richard Strauss’ »Eine Alpensinfonie«

    › Pressemitteilung als PDF

    12.10.2015 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF

     

    09.10.2015 | Premiere am 7. November: Mozarts »Le nozze di Figaro«, inszeniert von Jürgen Flimm und dirigiert von Gustavo Dudamel

    › Pressemitteilung als PDF



    29.09.2015 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« im Oktober 2015

    › Pressemitteilung als PDF


    28.09.2015 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF


    16.09.2015 | Pressenotizen

    › PRESSENOTIZEN ALS PDF


    12.09.2015 | 7.000 Besucher feiern Saison-Eröffung an der Staatsoper

    › Pressemitteilung als PDF


    11.09.2015 | Erste Werkstatt-Premiere der Saison mit Oscar Strasnoys »Geschichte«

    › Pressemitteilung als PDF
     

    07.09.2015 | Erfolgreicher Auftakt der Gastspiele 2015/2016: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin in Bonn und Luxemburg mit Standing Ovations gefeiert 

    › Pressemitteilung als PDF

    04.09.2015 | Saison-Eröffnung am 3. und 4. Oktober: Andrea Moses debütiert mit »Die Meistersinger von Nürnberg« an der Berliner Staatsoper und Daniel Barenboim dirigiert seine 20. Wagner-Neuproduktion am Haus

    › Pressemitteilung als PDF

    03.09.2015 | Pressenotizen

    › Pressenotizen als PDF



    31.08.2015 | Ab 13. September startet die Kinderkonzertreihe der Staatskapelle Berlin mit »Die Reise des Kleinen Prinzen« nach Antoine de Saint-Exupéry

    › Pressemitteilung als PDF

    27.08.2015 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin: Auftakt der Konzertsaison 2015/2016 mit der Eröffnung des Musikfest Berlin und Martha Argerich als Solistin beim I. Abonnementkonzert

    › PRESSEMITTEILUNG ALS PDF


    25.08.2014 | »Fanget an!«: Die Staatsoper im Schiller Theater lädt am 12. September zum Eröffnungsfest der Saison 2015/2016

    › PRESSEMITTEILUNG ALS PDF