Pressemitteilungen

  • 17.02.2017 | Februar und März: Neuinszenierungen von Stockhausens »Originale« und dem Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La Voix humaine« von Janáček und Poulenc in der Werkstatt

    Im Februar und März werden mit Karlheinz Stockhausens »Originale« (22., 23., 25., und 26. Februar sowie 1., 3., 4., und 5. März) sowie dem Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La Voix humaine« von Leoš Janácek und Francis Poulenc (10., 12. und 13. März) zwei erfolgreiche Werkstatt-Produktionen in neu erarbeiteter Form wieder zu erleben sein.

    Ab Mittwoch, dem 22. Februar, kommt mit Stockhausens »Originale« eine Neuauflage des »Protostücks« der Fluxusbewegung, wieder auf die Werkstattbühne – mit neuen und alten »Berliner Originalen«. Nach der umstrittenen Uraufführung 1961 (Vertreter der Stadt Köln drohten dem Theater am Dom, welches die Aufführungsserie produzierte, alle Subventionen zu streichen) sowie weiteren skandalträchtigen Aufführungen 1964 in New York wurde dieses »musikalische theater« nur drei Mal wieder produziert (1990 in San Francisco, 2007 in Sindelfingen, 2014 nochmals in New York) bis es 2015 das Festival für Neues Musiktheater INFEKTION! an der Berliner Staatsoper in der Werkstatt eröffnete. Nun gibt es an acht Abenden erneut die seltene Gelegenheit dieses Werk kennenzulernen oder wiederzuentdecken.

    Mit dabei sind 21 Charaktere, wie der ehemalige KaDeWe-Weihnachtsmann Peter Georgi, Franziska Hentschel, Medizinerin an der Charité, die sich mit künstlicher Befruchtung auseinandersetzt, Kostümbildnerin und Performerin Lea Søvsø als »Modedame«, Heike Liebig-Schwenke als »Garderobenfrau«, Skulpturenkünstlerin Mathilde ter Heijne, Valeri Scherstjanoi als »Dichter« sowie die Schauspieler Martin Gerke, Karina Fallenstein und Sylvana Seddig. Ein Wiedersehen gibt es mit Miloš Kozon, Drehorgelspieler vom Pariser Platz als »Straßensänger«, der Band Antinational Embassy als »Aktionsmusiker«, Schauspieler Günter Schanzmann, Sébastian Alazet als »Tontechniker«, Irene Selka als »Beleuchterin«, Vincent Stefan als »Kameramann«, Max Renne als »Dirigent«, Ni Fan als »Schlagzeugerin« sowie dem Stockhausen-Schüler Adrian Heger als »Pianist« und Georg Schütky als »Regisseur«, der den Abend neu organisiert und natürlich auch sich selbst spielt.

    »Originale« besteht als Komposition, festgelegt in einer Partitur, aus 18 Szenen und sieben selbständigen Strukturen, die in beliebiger Reihenfolge vertauscht, nacheinander und mit bis zu drei Strukturen gleichzeitig aufgeführt werden sollen. Karlheinz Stockhausen verbindet seine elektroakustische Komposition »Kontakte«(hier in der Fassung für Klavier und Schlagzeug) mit einer Happening- und Eventpartitur und der Vorgabe, ein »Theater der Nicht-Repräsentation« zu schaffen. Dabei treten die Mitwirkenden »als sie selbst« auf mit der Freiheit, ihren Part eigenständig zu gestalten, wobei jede einzelne Aktion auf eine ganz bestimmte Dauer von Sekunden oder Minuten festgelegt ist, womit jeder Abend anders verläuft.

    Ebenfalls neu eingerichtet wird der Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La Voix humaine« in der Regie von Isabel Ostermann und in der Ausstattung von Stephan von Wedel. Beide Stücke von Leoš Janácek und Francis Poulenc erzählen Geschichten von Liebe, Verzweiflung und Isolation. Anders als bei der Premiere (2014) werden die Werke nicht ineinander verschränkt aufgeführt, sondern nacheinander gespielt.

    Ebenfalls neu ist die Besetzung mit der international gefragten Sopranistin Juliane Banse, die für die weiblichen Partien gewonnen werden konnte und damit ihr Debüt an der Berliner Staatsoper gibt.
    Mit Poulencs Mono-Oper »La Voix humaine« hat sie bereits in der laufenden Saison in Köln Erfolge gefeiert. Darüber hinaus reicht ihr Opernrepertoire von der »Figaro«-Gräfin, Fiordiligi (»Così fan tutte«), Donna Elvira (»Don Giovanni«), Vitellia (»La clemenza di Tito«) über »Genoveva« (Titelpartie), Leonore (»Fidelio«), Tatjana (»Eugen Onegin«), »Arabella« (Titelpartie) bis hin zu Grete (»Der ferne Klang«). Als Rosalinde (»Die Fledermaus«) gab sie ihr US-Operndebüt 2014 in Chicago und noch in demselben Frühjahr als Zdenka (»Arabella«) an der MET. In der letzten Saison feierte sie große Erfolge in der Hauptrolle von Girgory Frids »Tagebuch der Anne Frank« am Theater an der Wien und insbesondere mit ihrem kurzfristigen Einspringen als »Heilige Johanna« in der gleichnamigen Braunfels-Oper in Köln. Auch im Konzertbereich ist die Künstlerin mit einem weit gefächerten Repertoire gefragt. Mit zahlreichen namhaften Dirigenten hat sie zusammen gearbeitet, darunter mit Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Franz Welser-Möst, Mariss Jansons und Zubin Mehta.

    Die musikalische Leitung des Doppelabends liegt in den Händen von Günther Albers, der sowohl die Einstudierung übernommen hat als auch als Pianist auftreten wird.

    Das »Tagebuch eines Verschollenen«, komponiert zwischen 1917 und 1919, in dem sich ein mährischer Bauernbursche in ein »Zigeunermädchen« verliebt, steht Janáceks Opern in seinen musikdramatischen Qualitäten in nichts nach. Die Besetzung ist ungewöhnlich: Ein Tenor (Benedikt Kristjánsson), eine Sopranistin (Juliane Banse) sowie ein unsichtbar bleibendes Vokalterzett werden lediglich von einem Klavier begleitet. In einer ganz anderen musikalischen und gesellschaftlichen Atmosphäre bewegt sich Francis Poulencs Einakter »La Voix humaine« (»Die menschliche Stimme«), komponiert 1959 nach einem Theaterstück von Jean Cocteau. Eine Frau (auch hier Juliane Banse), allein, verlassen von ihrem Geliebten, telefoniert mit dem Mann, den sie noch immer liebt, und versucht, das Geschehene rückgängig zu machen. Ihr Gesprächspartner bleibt unsichtbar und ohne Stimme, sie aber gibt ihren Emotionen unmittelbaren Ausdruck.

    Eine Pressekarte reservieren wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit über: pressoffice@staatsoper-berlin.de

    Tickets und weitere Informationen unter Tel. 030 20354-555 und www.staatsoper-berlin.de

     

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  • 15.02.2017 | Simone Young dirigiert die Wiederaufnahme von Wagners »Tannhäuser« sowie eine Wagner-Gala mit den Solisten Waltraud Meier, Camilla Nylund, Anne Schwanewilms, René Pape, Burkhard Fritz und Wolfgang Koch

    Im Februar und März wird Simone Young für vier Abende an die Berliner Staatsoper zurückkehren und sich Wagner widmen: Zunächst leitet sie ab 26. Februar für drei Vorstellungen Richard Wagners »Tannhäuser« in der Inszenierung von Sasha Waltz. In der Titelpartie ist Burkhard Fritz zu erleben, ihm zur Seite stehen u. a. Anne Schwanewilms (Elisabeth), Marina Prudenskaya (Venus), René Pape (Landgraf Hermann) und Wolfgang Koch (Wolfram von Eschenbach). Es singen und spielen die Staatskapelle Berlin und der Staatsopernchor. Die Vorstellungen (26. Februar sowie 5. und 19. März) beginnen jeweils um 17 Uhr.

    Am 12. März um 20 Uhr findet unter ihrer musikalischen Leitung eine Wagner-Gala in der Staatsoper im Schiller Theater statt – mit Solisten des Tannhäuser-Ensembles (Anne Schwanewilms, Burkhard Fritz, Wolfgang Koch und René Pape) sowie mit Waltraud Meier und Camilla Nylund. Auf dem Programm stehen Arien und Chöre aus den Werken Richard Wagners,
    u. a. aus »Tannhäuser«, »Die Meistersinger von Nürnberg«, »Lohengrin«, »Der fliegende Holländer« und »Die Walküre«. Die herausragenden Solisten werden begleitet von der Staatskapelle Berlin und dem Staatsopernchor

    Eine Pressekarte reservieren wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit über: pressoffice@staatsoper-berlin.de

    Als Wagner-Dirigentin hat sich Simone Young schon zu Beginn ihrer Karriere international einen Namen gemacht: Sie übernahm die musikalische Leitung mehrerer kompletter Zyklen des »Ring des Nibelungen« an der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Unter den Linden in Berlin sowie die Leitung einer Neuproduktion an der Staatsoper Hamburg, wo sie von 2005 bis 2015 Generalmusikdirektorin und Intendantin war. Nach Beendigung ihrer 10-jährigen Tätigkeit in Hamburg gastiert Simone Young wieder regelmäßig an den großen internationalen Opernhäusern, vor allem an den Staatsopern in München, Berlin, Wien, Dresden und Zürich.
    Neben ihrer umfangreichen Operntätigkeit machte sich Simone Young gleichermaßen auch auf dem Konzertpodium einen Namen. Sie arbeitete mit den führenden Orchestern zusammen, darunter die Wiener Philharmoniker, die Berliner Philharmoniker und das London Philharmonic Orchestra, das New York Philharmonic Orchestra, die Münchner Philharmoniker, u. v. a. Seit den beiden letzten Jahren arbeitet sie wieder mit zahlreichen internationalen Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Cincinnati Symphony Orchestra, der Dresdner Philharmonie, dem Dallas Symphony Orchestra, dem Netherlands Philharmonic Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester und dem Konzerthausorchester Berlin sowie verschiedenen Orchestern in Australien. In der aktuellen Saison wird sie auch nach langer Zeit wieder nach Japan zurückkehren, wo mit verschiedenen Orchestern Auftritte geplant sind.
    Simone Young, die zu den bedeutenden Dirigenten unserer Zeit zählt, ist Ehrendoktor der Universitäten Sydney und Melbourne, Professorin der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, Trägerin der Orden »Member of the Order of Australia« und »Chevalier des Arts et des Lettres« in Frankreich sowie der Goethe-Medaille; außerdem erhielt sie den Brahms-Preis Schleswig-Holstein.

    Tickets und weitere Informationen unter Tel. 030 20354-555 und www.staatsoper-berlin.de

     

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  • 13.02.2017 | Die Berliner Staatsoper gratuliert Dorothea Röschmann zum Grammy in der Kategorie »Bestes klassisches Solo-Album«

    Die Staatsoper Berlin gratuliert Dorothea Röschmann zum Grammy in der Kategorie »Bestes klassisches Solo-Album«. Ausgezeichnet wurde sie bei der gestrigen 59. Grammy-Verleihung in Los Angeles für ihre Aufnahme »Schumann & Berg« (Decca).

    Die CD versammelt Robert Schumanns Zyklen »Liederkreis« nach Eichendorff und »Frauenliebe und -leben« sowie Alban Bergs »Sieben frühe Lieder«, begleitet von der japanischen Pianistin Mitsuko Uchida.

    »Dorothea Röschmann's voice is now, surely, one of the most beautiful in the lyric soprano range […] It is shown almost to perfection in this gorgeous recital disc […] Finally a great account of ‘Frauenliebe und –Leben’, sung without exaggeration but with full, forward tone […] the perfect Lieder recital«,  so das BBC Music Magazine.

    Im April und Mai 2017 ist die Sopranistin, die von1994 bis 2000 festes Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden war und 2016 mit dem mit dem Titel »Berliner Kammersängerin« geehrt wurde, an sechs Abenden (22., 25., 28. 30. April sowie 2. und 4. Mai) wieder in einer ihrer Paraderollen zu Gast an der Staatsoper im Schiller Theater: als Gräfin Almaviva in Mozarts »Le nozze di Figaro« in der Inszenierung von Jürgen Flimm.

    In ihrer Zeit an der Berliner Staatsoper entwickelte sich Dorothea Röschmann zum Publikumsliebling. Mit Daniel Barenboim, der ihre Karriere von Anbeginn förderte, erarbeitete sie die Rollen der Micaëla in »Carmen«, Eva in »Die Meistersinger von Nürnberg« sowie Elsa in »Lohengrin«. Besondere Erfolge feierte sie unter seiner Leitung in Mozartpartien, wie Pamina in »Die Zauberflöte«, Fiordiligi in »Così fan tutte«, Susanna und Gräfin Almaviva in »Le nozze di Figaro sowie Zerlina und Donna Elvira in »Don Giovanni«. Außerdem sang sie u. a. Nanetta in »Falstaff« unter Claudio Abbado und in Barockopern unter René Jacobs.

    1995 gab die in Flensburg geborene Sängerin ihr umjubeltes Debüt bei den Salzburger Festspielen als Susanna in »Le nozze di Figaro« unter der musikalischen Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Seither ist sie dort regelmäßig zu Gast. Weitere internationale Engagements führten sie u.a. an die Metropolitan Opera New York, das Royal Opera House Covent Garden London, das Teatro alla Scala di Milano, die Bayerische Staatsoper München und das Théâtre Royal de la Monnaie Brüssel. Neben Daniel Barenboim arbeitete sie mit den führenden Dirigenten unserer Zeit, u. a. mit Claudio Abbado, James Levine, Sir Antonio Pappano, Sir Colin Davis, Daniel Harding und Yannick Nézet-Séguin zusammen. Dorothea Röschmann ist ebenfalls eine gefragte Konzert- und Liedsängerin, sie trat u. a. in der Carnegie Hall New York, der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw Amsterdam, im Konzerthaus Wien, bei den Festspielen in Edinburgh oder der Schubertiade Schwarzenberg auf.

    Mit ihrer beseelten Lyrik und wunderbaren Stilsicherheit, verbunden mit einer schauspielerischen Bühnenpräsenz, feiert sie nationale wie internationale Erfolge und ist doch der Staatsoper Berlin stets bis heute verbunden geblieben.



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  • 01.02.2017 | 6. und 7. Februar: V. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim mit Piotr Anderszewski als Solist in Beethovens 1. Klavierkonzert

    Eine Woche nach der Rückkehr von ihrer Gastspielreise in New York sind Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin am 6. und 7. Februar mit dem V. Abonnementkonzert in der Philharmonie und im Konzerthaus zu erleben. Auf dem Programm stehen zunächst eine von Mozarts populärsten Kompositionen, das Divertimento G-Dur KV 525 »Eine kleine Nachtmusik«, und im Anschluss Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 mit Piotr Anderszewski als Solist. Als Kontrast dazu erklingen im zweiten Teil zwei Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert: Jörg Widmanns »Armonica« mit Christa Schönfeldinger (Glasharmonika) und Teodoro Anzellotti (Akkordeon) sowie Alban Bergs Drei Orchesterstücke op. 6.

    Der polnische Pianist Piotr Anderszewski ist in allen großen Konzertsälen dieser Welt regelmäßig zu Gast, darunter in der Royal Festival Hall, dem Wiener Konzerthaus, der New Yorker Carnegie Hall und der Londoner Wigmore Hall. Als Solist konzertierte er u. a. mit den Berliner Philharmonikern, den Symphony Orchestras von Boston, Chicago und London, dem Philadelphia Orchestra und dem Königlichen Concertgebouw-Orchester Amsterdam. Für seine zahlreichen CD-Einspielungen erhielt Anderszewski diverse Auszeichnungen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt seine Aufnahme von Beethovens »Diabelli-Variationen«, die unter anderem mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde.

    Während die erste Hälfte des Konzerts noch ganz im Zeichen der Wiener Klassik steht, sind im zweiten Teil zwei Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert zu hören. »Armonica« von Jörg Widmann wurde 2007 als Auftragswerk für die Salzburger Festspiele unter Pierre Boulez uraufgeführt. Dem schwebenden Klang der Glasharmonika, für die u. a. auch Mozart Werke komponierte und die heute nur noch selten zu erleben ist, stellt Widmann ein Akkordeon gegenüber. In seiner Komposition spielt Widmann mit dem An- und Abschwellen des Tons der Glasharmonika und überträgt das Prinzip auf das Orchester. Christa Schönfeldinger ist eine der weltweit führenden Interpretinnen der Glasharmonika. Ihre Interpretationen dienten vielen zeitgenössischen Komponisten als Inspiration, so u. a. auch Widmann für »Armonica«.

    Den Abschluss des Konzerts bilden die Drei Orchesterstücke von Alban Berg, die zu den bedeutendsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts zählen. In ihnen wird eine neue Ausdruckskraft offenbar, die am Vorabend des 1. Weltkrieges die Erschütterung dieser Katastrophe gleichsam vorwegnimmt.

    Eine Pressekarte für einen der Abende reservieren wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit über: v.dietrich@staatsoper-berlin.de

    V. ABONNEMENTKONZERT DER STAATSKAPELLE BERLIN
    Dirigent | Daniel Barenboim
    Klavier | Piotr Anderszewski
    Glasharmonika | Christa Schönfeldinger
    Akkordeon | Teodoro Anzellotti
    Staatskapelle Berlin
    Montag, 6. Februar, 20:00 Uhr, Philharmonie Berlin
    Dienstag, 7. Februar, 20:00 Uhr, Konzerthaus
    Konzerteinführung 45 Minuten vor Beginn

    Weitere Informationen unter Tel. 030 20354-555 und www.staatskapelle-berlin.de

  • 29.01.2017 | Jubel für den Bruckner-Zyklus an der New Yorker Carnegie Hall: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin brachten erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte alle neun Sinfonien in den USA zur Aufführung!

    In der ausverkauften Carnegie Hall gaben Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin heute Nachmittag (Ortszeit) mit der 9. Sinfonie das gefeierte Finale des Bruckner-Zyklus. Erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte standen in nur elf Tagen, vom 19. bis zum 29. Januar 2017, sämtliche Sinfonien Anton Bruckners auf dem Programm. Flankiert wurden die Abende durch Mozarts Klavierkonzerte Nr. 20, 22, 23, 24, 26, 27 sowie seine Sinfonia Concertante KV 297b für vier Bläser und die Sinfonia Concertante KV 364 für Violine und Viola mit Gregor Witt (Oboe), Matthias Glander (Klarinette), Radovan Vlatkovic (Horn), Mathias Baier (Fagott), Wolfram Brandl (Violine) und Yulia Deyneka (Viola) als Solisten.

    Das hochkonzentrierte Publikum bedankte sich für dieses einzigartige musikalische Erlebnis mit Standing Ovations und frenetischem Applaus. Insgesamt kamen über 21,000 Besucher zum Bruckner-Zyklus in die Carnegie Hall - darunter rund 200 Zuhörer, die Tickets für alle neun Sinfonien gebucht hatten und weitere 250 Musikliebhaber, die jeweils bei fünf bis acht Konzerten dabei waren. Auch eine Gruppe der Freunde und Förderer der Berliner Staatsoper war aus Deutschland angereist, um das Orchester und ihren Generalmusikdirektor in New York zu erleben. Darüber hinaus war die heutige Aufführung von Bruckners 9. Sinfonie per Livestream auf www.staatskapelle-berlin.de weltweit online abrufbar und wird für weitere 90 Tage kostenlos auf medici.tv nachzuschauen sein. Außerdem wurden die Sinfonia Concertante KV 364 für Violine und Viola  und die 7. Sinfonie am 27. Januar live auf dem New Yorker Klassikradiosender WQXR ausgestrahlt sowie gestreamt. Im Frühjahr wird das Konzert als Teil der »Carnegie Hall Live«-Reihe von einer Vielzahl an klassischen Radiosendern quer durch die USA nochmals gesendet.

    Es war ein bislang einzigarties Unternehmen für die Carnegie Hall und Clive Gillinson, Intendant des Konzerthauses, resümierte nach dem elftägigen musikalischen Marathon: »This first ever Bruckner symphony cycle in the history of the US has been a revelation for New York audiences. Daniel Barenboim and the Staatskapelle have not only made musical history here, but they have also offered us the most extraordinary quality and depth of music making, growing out of the unique and organic relationship that Maestro Barenboim has developed with the orchestra in his 25 years as Music Director. This cycle will have a transformative impact on New York’s audiences, and has altered the engagement with and understanding of Bruckner’s music here for the future. It was wonderful to mark Maestro Barenboim’s 60th anniversary at Carnegie Hall with this remarkable project, that will remain vividly in the memory of those who attended.«

    Auch für das Orchester war es eine ganz besondere Gastspielreise: »Das war die Essenz der letzten sieben Jahre mit Bruckner, die hier in New York ihren absoluten Höhepunkt gefunden hat. Es war eine riesige Anstrengung und Herausforderung, aber alle Kolleginnen und Kollegen waren mit vollem Einsatz und höchst motiviert dabei. Wir sind einfach nur glücklich und bedanken uns bei dem fantastischen und unglaublich aufmerksamen Publikum«, so Susanne Schergaut und Thomas Jordans vom Vorstand der Staatskapelle Berlin.

    Im Rahmen der Konzertreise feierte Daniel Barenboim  nicht nur sein 60-jähriges Bühnenjubiläum an der Carnegie Hall (20. Januar), er wurde außerdem nach dem Konzert am 21. Januar  von der Bruckner Society of America mit der »Julio Kilenyi Medal of Honor« ausgezeichenet. In der Begründung dazu hieß es: »The Society is awarding the Kilenyi Medal to Maestro Barenboim in recognition of his outstanding accomplishments as a Bruckner conductor. He has led three complete recorded cycles of the symphonies (with the Chicago Symphony Orchestra in the 1970s, the Berlin Philharmonic in the 1990s, and most recently with the Staatskapelle Berlin).  This is a remarkable achievement, especially since all of these recordings preserve performances of exceptional musical character that bring Bruckner’s scores to life with intensity, drama and musicality.  Barenboim will soon add another extraordinary accomplishment:  conducting the Staatskapelle Berlin in performances of all nine numbered symphonies in the space of two weeks in concerts at Carnegie Hall.  This will be the first such cycle of its kind ever presented in this country.  For all of this, the American Bruckner community owes him both admiration and gratitude«.

    Nach Aufführungen sämtlicher Bruckner-Sinfonien in Wien (2012) und Japan (2016) war der Bruckner-Zyklus an der New Yorker Carnegie Hall ein weiterer Höhepunkt der jahrelangen und intensiven Beschäftigung der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim mit dem österreichischen Komponisten. Eine musikalische Auseinandersetzung, die mit Vollendung des Zyklus in der Pariser Philharmonie am 9. und 10. September 2017 mit den beiden letzten Sinfonien ihren vorläufigen Abschluss findet. Jüngst veröffentlichte die Deutsche Grammophon eine CD-Edition mit den Aufnahmen aller neun Bruckner-Sinfonien. Digital ist der Zyklus auf Daniel Barenboims Label Peral Music verfügbar.

    Zurück in Berlin findet am 6. und 7. Februar das V. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus statt (jeweils 20:00 Uhr). Als Solist ist Piotr Anderszweski mit Beethovens 1. Klavierkonzert zu erleben. Komplettiert wird das Programm durch Mozarts Divertimento G-Dur  KV 525 »Eine kleine Nachtmusik« sowie zwei Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert: Jörg Widmanns »Armonica« mit Christa Schönfeldinger (Glasharmonika) und Teodoro Anzellotti (Akkordeon) sowie Alban Bergs Drei Orchesterstücke op. 6.

  • 26.01.2017 | Staatskapelle Berlin: Endspurt für den Bruckner-Zyklus mit den Sinfonien Nr. 7 bis 9 unter der Leitung von Daniel Barenboim an der New Yorker Carnegie Hall

    Das Konzert der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim am gestrigen Mittwochabend mit Anton Bruckners 6. Sinfonie wurde mit überwältigendem Jubel und Standing Ovations vom New Yorker Publikum in der Carnegie Hall gefeiert und setzte den Erfolg mit den Sinfonien Nr. 1 bis 5 fort. Bereits zur »Halbzeit« des Bruckner-Zyklus' berichtete die dpa: »Mit ihrem Auftritt am 'Big Apple' schreiben der Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper und sein Orchester Musikgeschichte in den USA.«

    Auch die amerikanischen Medien zeigten sich begeistert von den bisherigen Konzerten und blicken voller Spannung auf das Finale: »The performances on both nights were magnificent« so die New York Times in ihrer Kritik nach den ersten beiden Konzerten am 22. Januar und fügte hinzu: »For those who find Bruckner’s symphonies long-winded and structurally wayward, hearing them performed by great musicians who have immersed themselves in these challenging, personal and profound works of late Germanic Romanticism was a revelation«.
    Das Wall Street Journal attestierte: »Daniel Barenboim and the Staatskapelle Berlin are in the midst of a historic undertaking at Carnegie Hall« und berichtete über das Konzert mit der 4. Sinfonie: »Monday’s performance of the popular Fourth Symphony, which Bruckner dubbed ‘Romantic,’ soared impressively. Mr. Barenboim’s full-bodied approach was seamless throughout. […] Mr. Barenboim and his musicians conveyed its irrepressible joy« (24. Januar).
    Die New York Classical Review lobte die Staatskapelle Berlin: »Barenboim, Staatskapelle Berlin offer a polished, deeply expressive Bruckner Second […] The extraordinary ability of the Staatskapelle Berlin, under its longtime music director Daniel Barenboim, to breathe and phrase like a single instrument would no doubt have appealed to the organist-composer Anton Bruckner« (21. Januar) sowie ferner »Barenboim leads Staatskapelle Berlin in a brilliant Bruckner Fourth […] The Staatskapelle under Barenboim sounded powerful, poised, exact, and dynamic, their performance ably capturing the size and grand ambition of the music. The ‘Romantic’ absolutely earns its moniker, a piece of soaring heights, powerful emotions, and stark contrasts […] Precise execution played a major role in
    the success of this performance - even where Bruckner’s dense orchestration was at its thickest, every individual element was perfectly clear, using specific articulations to fill out the details of Barenboim’s brilliantly structured interpretation. As long as that combination of energy and tightness continues, this week at Carnegie Hall should be a memorable one, as the orchestra works its way through the rest of the Bruckner cycle« (24. Januar).

    Ab morgen beginnt für Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin mit den letzen drei Sinfonien (Nr. 7 bis 9) der Endspurt des Bruckner-Zyklus' an der Carnegie Hall. Ein bislang einzigartiges Unternehmen in der nordamerikanischen Musikgeschichte, das einen Auftakt mit immensem Zuspruch gefunden hat.

    Das Finale mit Bruckners 9. Sinfonie wird am 29. Januar per Livestream auf www.staatskapelle-berlin.de ab 20:45 Uhr (CET) aus der Carnegie Hall online mitzuerleben sein.

     

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  • Weitere Meldungen der Saison 2016/2017

    24.01.2017 | Jürgen Flimm beim 26. B.Z.-Kulturpreis in der Staatsoper im Schiller Theater mit dem B.Z.-Bären ausgezeichnet!

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    20.01.2017 | Staatskapelle Berlin: Erfolgreicher Auftakt des Bruckner-Zyklus in New York und Daniel Barenboims 60-jähriges Bühnenjubiläum an der Carnegie Hall

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    13.01.2017 | Der »Bruckner-Monat« wird fortgesetzt: Nach Konzerten in Paris, Berlin und Wien geht es für die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am Sonntag mit dem Bruckner-Zyklus nach New York! Die 9. Sinfonie wird am 29. Januar live aus der Carnegie Hall gestreamt.

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    06.01.2017 | 15. Januar 2017: Premiere von Henry Purcells »King Arthur« mit Sängern, Schauspielern und einem »Skills Ensemble«, in einer Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch – es spielt die Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung von René Jacobs

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    03.01.2017 | Livestream: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin vom 5. bis 7. Januar live aus der Philharmonie de Paris mit Anton Bruckners Sinfonien Nr. 1 bis 3

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    30.12.2016 | Bilanz 2016: Berliner Staatsoper erreicht Auslastung von 88% im Schiller Theater – und ein erster Ausblick auf 2017

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    07.12.2016 | Erfolgreiche Wiederaufnahme von Richard Strauss’ »Salome« in der Regie von Jürgen Flimm an der New Yorker Metropolitan Opera

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    06.12.2016 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin bis Anfang Januar mit zwei Sinfoniekonzerten sowie den Konzerten zum Jahreswechsel zusammen mit Lisa Batiashvili, Till Brönner und dem Till Brönner Orchestra in Berlin zu erleben!

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    24.11.2016 | Januar 2017: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin bringen in der New Yorker Carnegie Hall erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte den kompletten Bruckner-Zyklus zur Aufführung

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    23.11.2016 | Die Berliner Staatsoper trauert um Kammersängerin Jutta Vulpius

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    14.11.2016 | »Nehmen Sie Platz«: Stuhlpaten für die Staatsoper Unter den Linden gesucht!

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    11.11.2016 | Pressenotizen

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    10.11.2016 | Jürgen Flimms Inszenierung von Puccinis »Manon Lescaut« ab 4. Dezember an der Staatsoper im Schiller Theater zu erleben

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    07.11.2016 | Jürgen Flimms Inszenierungen bis zum Ende des Jahres in Berlin, New York und online im Livestream

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    07.11.2016 | Die Berliner Staatsoper gratuliert Hans Neuenfels zum FAUST-Preis für sein Lebenswerk

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    04.11.2016 | CD-Veröffentlichung: Die Einspielung der Violinkonzerte von Tschaikowsky und Sibelius, aufgenommen von Lisa Batiashvili, Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin, ist heute bei der Deutschen Grammophon erschienen

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    04.11.2016 | Jürgen Flimm bei den gestrigen Kulturmarken-Awards mit dem »Ehrenpreis als Kulturmanager für sein bisheriges Lebenswerk« ausgezeichnet

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    01.11.2016 | FESTTAGE 2017: Am 12. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Die Frau ohne Schatten«, »Parsifal« sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu, Martha Argerich und Daniel Barenboim

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    31.10.2016 | 19. November: Emmanuel Nunes’ »La Douce«, ein Musiktheater nach der Erzählung »Die Sanfte« von Fjodor Dostojewski, feiert in der Regie von Anna Bergmann und unter der Leitung von Titus Engel Premiere in der Werkstatt

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    28.10.2016 | Pressenotizen

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    28.10.2016 | 7. und 8. November: II. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Paavo Järvi – mit Radu Lupu als Solist bei Beethovens 3. Klavierkonzert

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    17.10.2016 | Die Berliner Staatsoper Unter den Linden trauert um Prof. Hans Pischner

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    10.10.2016 | Gratulationen an Olga Peretyatko und Max Emanuel Cencic zum Echo Klassik 2016!

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    05.10.2016 | »Elektra«: Patrice Chéreaus letzte Operninszenierung ab 23. Oktober unter der Leitung von Daniel Barenboim erstmals in Berlin zu sehen – mit Evelyn Herlitzius in der Titelpartie

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    04.10.2016 | Junge Sängerinnen und Sänger für das Internationale Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden gesucht! Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31. Oktober

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    30.09.2016 | Der zehnte »Sonntag für die Staatsoper«: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 16. Oktober

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    29.09.2016 | Sopranistin Elsa Dreisig bei der »Opernwelt«-Kritikerumfrage 2016 zur »Nachwuchskünstlerin des Jahres« gewählt

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    28.09.2016 | Staatsoper vergibt Stipendien für den siebten Jahrgang der »Musiktheaterakademie für Kinder«, der am 9. Oktober mit einer Vorlesung von Tenor Andreas Schager beginnt

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    23.09.2016 | Pressenotizen

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    22.09.2016 | Saison-Eröffnung am 3. Oktober mit Beethovens »Fidelio«: Harry Kupfer und Daniel Barenboim erarbeiten nach 15 Jahren erstmals wieder eine gemeinsame Produktion für die Berliner Staatsoper

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    20.09.2016 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Zweites Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« findet vom 7. bis 9. Oktober 2016 statt und blickt in das 18. Jahrhundert zurück

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    16.09.2016 | 30. September: Uraufführung von Oscar Strasnoys »Comeback« mit einem Libretto von Christoph Hein als Eröffnung der Werkstatt-Saison 2016/17

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    13.09.2016 | Probenbetrieb in der Intendanz und dem Probenzentrum der Staatsoper Unter den Linden hat begonnen

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    02.09.2016 | In acht Tagen in drei Städten: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin geben vom 2. bis 10. September Gastspiele in Paris, London und Luzern. Das Konzert am 9. September in der Philharmonie de Paris ist per Livestream mitzuerleben!

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    01.09.2016 | Die Staatsoper Unter den Linden trauert um ihren Leitenden Dramaturgen Jens Schroth

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  • Meldungen der Saison 2015/2016

    15.07.2016 | Bilanz der Spielzeit 2015/16: Staatsoper im Schiller Theater erreicht erneut eine Auslastung von 87 Prozent

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    09.07.2016 | 10. »Staatsoper für alle«-Konzert mit Daniel Barenboim, Lisa Batiashvili und der Staatskapelle Berlin begeistert erneut über 40.000 Zuschauer auf dem Bebelplatz

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    04.07.2016 | 9. Juli 2016: »Staatsoper für alle« mit der Staatskapelle Berlin – unter der Schirmherrschaft von Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin – ab 18 Uhr auch im Livestream zu erleben

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    27.06.2016 | INFEKTION! Festival für Neues Musiktheater: Fortsetzung des Salvatore Sciarrino-Schwerpunkts mit »Luci mie traditrici« in der Regie von Jürgen Flimm ab 10. Juli

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    17.06.2016 | Letztes Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin in dieser Saison – unter der Leitung von Daniel Barenboim, mit Sir András Schiff als Solist und einem Programm das den Bogen von Beethoven über Bartók zu Widmann spannt

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    10.06.2016 | Pressenotizen

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    23.05.2016 | 5. Juni: Martha Argerich feiert ihren 75. Geburtstag mit Daniel Barenboim, der Staatskapelle Berlin und dem Publikum mit einem Benefizkonzert zugunsten der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden

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    20.05.2016 | Gratulation zur Verleihung des Ehrentitels »Berliner Kammersängerin« an Dorothea Röschmann

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    17.05.2016 | »Die Zarenbraut« als beste Opern-DVD des Jahres bei den International Opera Awards 2016 in London ausgezeichnet

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    11.05.2016 | Pfingstkonzert mit Gioachino Rossinis »Petite Messe solennelle«

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    10.05.2016 | Jürgen Flimms Kultabend »Wissen Sie wie man Töne reinigt Satiesfactionen« zum 150. Geburtstag von Erik Satie  

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    09.05.2016 | Staatskapelle Berlin on tour: Die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 15. Mai zu Gast beim Prager Frühling 

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    04.05.2016 | 28. Mai: Premiere von Bohuslav Martinus »Juliette« in der Regie von Claus Guth, dirigiert von Daniel Barenboim, mit Magdalena Kožená und Rolando Villazón

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    29.04.2016 | Die Staatsoper und Staatskapelle Berlin gratulieren ihrem Ehrendirigenten Zubin Mehta zum 80. Geburtstag

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    28.04.2016 | 9. Juli 2016: Die Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim und Lisa Batiashvili laden mit Beethovens »Eroica« und Sibelius’ Violinkonzert zum »Staatsoper für alle«-Jubiläum – der Eintritt ist wie immer frei dank BMW Berlin 

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    12.04.2016 | VII. Abonnementkonzert am 9. und 10. Mai mit Werken von Debussy, Dutilleux und Ravel unter der Leitung von Daniel Barenboim und mit Sennu Laine, Solo-Cellistin der Staatskapelle Berlin

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    08.04.2016 | Am 24. April beschließt Starpianist Yefim Bronfman seinen Prokofjew-Sonaten-Zyklus im Schiller Theater mit den Klaviersonaten Nr. 8 und Nr. 9

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    06.04.2016 | Pressenotizen

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    31.03.2016 | VI. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin am 11. und 12. April: Pianist Daniil Trifonov spielt Rachmaninows monumentales 3. Klavierkonzert unter der musikalischen Leitung von Pablo Heras-Casado

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     29.03.2016 | Jürgen Flimm und Daniel Barenboim stellen das Programm der Spielzeit 2016/17 der Staatsoper im Schiller Theater vor

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    23.03.2016 | Wiederentdeckung: Am 23. April erste szenische Aufführung von Agostino Steffanis »Amor vien dal destino« nach über 300 Jahren – dirigiert von René Jacobs und inszeniert von Ingo Kerkhof

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    22.03.2016 | Berliner Erstaufführung von Stephen Olivers »Mario und der Zauberer« nach der Novelle von Thomas Mann am 9. April auf der Werkstatt-Bühne

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    19.03.2016 | FESTTAGE 2017: Die 22. FESTTAGE der Staatsoper und Daniel Barenboims, mit Richard Strauss’ »Die Frau ohne Schatten« dirigiert von Zubin Mehta, einer Wiederaufnahme von Wagners »Parsifal«, der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern und einem Konzertprogramm mit Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu sowie Martha Argerich als Gastsolisten

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    18.03.2016 | Pressenotizen

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    17.03.2016 | »Staatsoper für alle« findet 2016 zum 10. Mal statt – mit einem Konzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 9. Juli 2016 auf dem Bebelplatz

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    04.03.2016 | Pressenotizen

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    02.03.2016 | Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern geleitet von Daniel Barenboim sowie Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich als Solisten

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    26.02.2016 | Erfolgreicher Abschluss der fünfwöchigen Asientournee der Staatskapelle Berlin mit drei Konzerten unter der Leitung von David Afkham

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    25.02.2016 | 6. März: Konzert des Barenboim-Zyklus mit Lisa Batiashvili und Solisten der Staatskapelle Berlin widmet sich den Komponisten Claude Debussy, César Franck und Henri Dutilleux

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    20.02.2016 | Historischer Moment in der klassischen Musikgeschichte Japans: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin brachten erstmals sämtliche Bruckner-Sinfonien in der Tokioter Suntory Hall zur Aufführung

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    19.02.2016 | FESTTAGE-Premiere am 18. März: Daniel Barenboim und Jürgen Flimm debütieren mit Glucks »Orfeo ed Euridice« in einem Raum entworfen von Frank O. Gehry

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    09.02.2016 | Willkommen in unserer Mitte: Gemeinsames Sonderkonzert der Berliner Philharmoniker, des Konzerthausorchesters Berlin und der Staatskapelle Berlin für Flüchtlinge und Helfende am 1. März 2016 in der Philharmonie

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    04.02.2016 | Ab sofort erhältlich: der Festivalpass für das Festival INFEKTION! 2016 – die Staatsoper verlost 20 Pässe an Besucher unter 35 Jahren

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    29.01.2016 | Gefeierter Auftakt der Asientournee mit zwei ausverkauften Konzerten in Shanghai

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    28.01.2016 | 12. Februar: Hèctor Parras Kammeroper »Zangezi« für Elektronik, Schauspieler und Sopran als Klangerlebnis auf der Werkstatt-Bühne

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    26.01.2016 | Nach Japan bringen Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin den kompletten Bruckner-Zyklus 2017 in die New Yorker Carnegie Hall

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    21.01.2016 | Februar: Kammeropernmonat an der Staatsoper mit einem Giftmord an Mozart, einer mysteriösen Geistergeschichte, einem Tristan-und-Isolde-Mythos sowie einer Elektronik-Oper

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    08.01.2016 | Pressenotizen

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    07.01.2016 | 28. Januar: Premiere »Mord an Mozart – Eine relative Vernichtungstheorie«, ein Musiktheaterprojekt mit Stephan Rügamer, Roman Trekel und Schauspielerin Angela Winkler

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    06.01.2016 | Trauer um Ehrendirigenten der Staatskapelle Berlin Pierre Boulez

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    04.01.2016 | Die Staatskapelle Berlin startet in das Konzertjahr 2016: V. Abonnementkonzert mit Antonio Pappano und Renaud Capuçon als Gast (9. und 10. Januar) sowie Konzert zu Ehren des 80. Geburtstags von Zubin Mehta, mit Daniel Barenboim als Solist (13. Januar)

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    30.12.2015 | Bilanz 2015: Berliner Staatsoper erreicht Auslastung von 86% im Schiller Theater

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    18.12.2015 | Jugendchor der Berliner Staatsoper sucht junge Stimmen bis 25 Jahre für Projekt unter der Leitung von Daniel Barenboim

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    10.12.2015 | Zweite »Berliner Atonale« am 17. Dezember mit Werken zeitgenössischer Berliner Komponisten, (ur-)aufgeführt von dem PianoDuo Takahashi | Lehmann

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    09.12.2015 | Die Berliner Staatsoper trauert um ihren langjährigen Generalmusikdirektor

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    07.12.2015 | »Grün Hören«: Ein Klangkunstprojekt für die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 in den Gärten der Welt in Kooperation mit der Stiftung NaturTon der Staatskapelle Berlin

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    04.12.2015 | Pressenotizen

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    02.12.2015 | Staatsoper Berlin bei Google Cultural Institute »Performing Arts«: Ein digitaler Zugang zu Musik, Oper und Tanz

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    30.11.2015 | 6. Dezember: Arienkonzert mit Bejun Mehta und der Akademie für Alte Musik mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Christoph Willibald Gluck, Johann Christian Bach und Johann Adolf Hasse

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    26.11.2015 | Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von Händels »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« ab 28. Januar 2016 an der Mailänder Scala zu sehen – der Kartenvorverkauf beginnt morgen

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    25.11.2015 | 30. November und 2. Dezember: Daniel Barenboim zwei Mal als Solist zu erleben – als Kammermusiker sowie beim IV. Abonnementkonzert

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    20.11.2015 | Pressenotizen

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    19.11.2015 | Premiere am 19. Dezember: Verdis »La traviata«, inszeniert von Dieter Dorn, dirigiert von Daniel Barenboim und mit Sonya Yoncheva als Violetta Valéry

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    17.11.2015 | »Hidden Movers Award 2015« der Deloitte-Stiftung: Kinderopernhaus Lichtenberg mit dem Sonderpreis der Kutscheit Stiftung im Bereich Sprachförderung ausgezeichnet

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    16.11.2015 | Zusatzvorstellung von Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von »Le nozze di Figaro« am 26. November!

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    11.11.2015 | III. Abonnementkonzert 18. und 22. November: Christian Tetzlaff übernimmt für Patricia Kopatchinskaja den Solopart bei Bartóks Violinkonzert Nr. 2 – unter der Leitung von David Afkham

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    13.11.2015  | Pressenotizen

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    06.11.2015 | Pressenotizen

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    03.11.2015 | FESTTAGE 2016: Am 14. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Orfeo ed Euridice«, Parsifal sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Yo-Yo Ma, Jonas Kaufmann, Martha Argerich und Daniel Barenboim

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    27.10.2015 | 14. November: Premiere des Dreifachabends »Aventures | Sur Scène | Nouvelles Aventures« von György Ligeti und Mauricio Kagel

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    26.10.2015 | Elsa Dreisig, Stipendiatin des Internationalen Opernstudios Unter den Linden, gewinnt Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN

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    23.10.2015 | 1. November: Auftakt des Prokofjew-Sonaten-Zyklus mit Starpianist Yefim Bronfman

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    21.10.2015 | 30. Oktober: Wiederaufnahme von »L’elisir d’amore« in der Regie von Percy Adlon mit Pretty Yende und Vittorio Grigolo

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    20.10.2015 | Besucher der Staatsoper im Schiller Theater spenden bislang über 11.000 Euro für »Moabit hilft!«

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    15.10.2015 | Ein Sonntag für die Staatsoper: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 25. Oktober

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    14.10.2015 | Opernsängerin Waltraud Meier Patin des Kinderopernhauses Lichtenberg


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    13.10.2015 | II. Abonnementkonzert 26. und 27. Oktober: Die Staatskapelle Berlin und Gustavo Dudamel mit u. a. Richard Strauss’ »Eine Alpensinfonie«

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    12.10.2015 | Pressenotizen

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    09.10.2015 | Premiere am 7. November: Mozarts »Le nozze di Figaro«, inszeniert von Jürgen Flimm und dirigiert von Gustavo Dudamel

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    29.09.2015 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« im Oktober 2015

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    28.09.2015 | Pressenotizen

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    16.09.2015 | Pressenotizen

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    12.09.2015 | 7.000 Besucher feiern Saison-Eröffung an der Staatsoper

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    11.09.2015 | Erste Werkstatt-Premiere der Saison mit Oscar Strasnoys »Geschichte«

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    07.09.2015 | Erfolgreicher Auftakt der Gastspiele 2015/2016: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin in Bonn und Luxemburg mit Standing Ovations gefeiert 

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    04.09.2015 | Saison-Eröffnung am 3. und 4. Oktober: Andrea Moses debütiert mit »Die Meistersinger von Nürnberg« an der Berliner Staatsoper und Daniel Barenboim dirigiert seine 20. Wagner-Neuproduktion am Haus

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    03.09.2015 | Pressenotizen

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    31.08.2015 | Ab 13. September startet die Kinderkonzertreihe der Staatskapelle Berlin mit »Die Reise des Kleinen Prinzen« nach Antoine de Saint-Exupéry

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    27.08.2015 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin: Auftakt der Konzertsaison 2015/2016 mit der Eröffnung des Musikfest Berlin und Martha Argerich als Solistin beim I. Abonnementkonzert

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    25.08.2014 | »Fanget an!«: Die Staatsoper im Schiller Theater lädt am 12. September zum Eröffnungsfest der Saison 2015/2016

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