Pressemitteilungen

  • 25.11.2016 | Pressenotizen

    am 4. Dezember wird die Premiere von Giacomo Puccinis »Manon Lescaut« in der Regie von Jürgen Flimm nicht nur auf der Bühne des Schiller Theaters zu erleben sein, sondern auch auf der Staatsopern-Website als kostenloser Livestream: www.staatsoper-berlin.de. Die Übertragung beginnt um 17:45 Uhr mit einer Begrüßung und kurzen Werkeinführung. Die Vorstellung wird ab 18 Uhr gestreamt.
    »Man könnte das Stück auch nennen: ‚Aufstieg und Fall der Manon‘ oder ‚Die Hollywood-Tragödie‘«, so Jürgen Flimm, der die Handlung in die Welt der Traumfabrik und in die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts verlegt. Zu Beginn der Oper steht Manon Lescaut vor einer vielversprechenden Schauspielkarriere. In dem neuen Film, der in den Studios der »Sunset Motion Pictures« gedreht wird, ergattert sie die Hauptrolle und verliebt sich in den jungen Komparsen Renato des Grieux. Lescaut, Manons durchtriebener und skrupelloser Bruder, hat jedoch andere Pläne mit ihr und versucht sie mit dem reichen Filmproduzenten Geronte de Ravoir zu verkuppeln, der ebenfalls ein Auge auf sie geworfen hat.
    Wer sich im Voraus auf die Vorstellung einstimmen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 27. November die Gelegenheit. Um 11 Uhr findet eine Einführungsmatinee im Gläsernen Foyer des Schiller Theaters statt. Musikwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Maehder, einer der besten deutschen Puccini-Kenner, wird Einblicke in das Werk, seine Entstehungsgeschichte und seine musikalische Konzeption geben. Der Eintritt ist frei.

    Von April bis Juli 2017 stehen im neuen Pierre Boulez Saal sämtliche Schubert-Sinfonien, gespielt von der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim, auf dem Programm. Der Vorverkauf startet am kommenden Donnerstag, dem 1. Dezember 2016.
    Anlässlich des 220. Geburtstags des Wiener Komponisten erklingen in zwei Zyklen mit jeweils drei Konzerten die Sinfonien von Franz Schubert. In diesen acht Werken, die Schubert zwischen seinem 17. und seinem 29. Lebensjahr komponierte und von denen die 8. Sinfonie als »Unvollendete« und die 9. als »Die große C-Dur-Sinfonie« zum Standardrepertoire von Orchestern gehören, spiegelt sich ein ganzes Künstlerleben mit all seinen Höhen und Tiefen. Durch die Aufführung dieser Werke in der Reihenfolge ihrer Entstehung wird Schuberts bemerkenswerte stilistische Entwicklung hör- und erlebbar. Karten für die beiden Schubert-Zyklen erhalten Sie unter www.staatsoper-berlin.de.

    Den ganzen Dezember über bietet die Staatsoper im Schiller Theater ein vielseitiges Opern- und Konzertprogramm für Kinder und Familien an. Die 2014 uraufgeführte Oper »Hans im Glück« von David Robert Coleman für Menschen ab sechs Jahren ist ab dem 6. Dezember wieder in in der Werkstatt zu erleben. Die Geschichte von Hans, der in die Welt hinauszieht, um sein Glück zu finden, wurde von Julia Haebler inszeniert, es spielt das Ensemble Quillo unter der musikalischen Leitung von Max Renne. Rund um die Vorstellungen bietet die Junge Staatsoper Workshops für Kinder und Familien an.
    Darüber hinaus kommt im Dezember mit Puccinis »La Bohème« ein Repertoire-Highlight zurück auf den Spielplan. Gleich die erste Vorstellung am 9. Dezember um 19:30 Uhr ist eine Familienvorstellung: Kinder und junge Erwachsene unter 18 Jahren zahlen dann auf allen Plätzen 10 Euro, für die Eltern gilt der Originalpreis. Dieses Angebot ist begrenzt. Die ermäßigten Karten sind buchbar per Telefon unter 030 - 20 35 45 55, per Fax unter 030 - 20 35 44 83, per E-Mail an tickets@staatsoper-berlin.de oder an der Theaterkasse im Schiller Theater sowie der Ticketbox auf dem Bebelplatz.
    Am 20. Dezember um 19 Uhr lädt der Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden, der in dieser Woche gerade von seiner erfolgreichen USA-Tournee zurückgekehrt ist, unter der Leitung von Vinzenz Weissenburger zusammen mit der Staatskapelle Berlin und Solisten des Opernstudios zum Weihnachtskonzert in das Schiller Theater ein. Auf dem Programm stehen u. a. der erste Teil von Händels »Messiah« (der die Weihnachtsgeschichte enthält), die Ouvertüre »Vom Himmel hoch« von Otto Nicolai sowie »Gruß an die Heilige Nacht« von Max Bruch.

    Die letzten drei Museumskonzerte in diesem Jahr finden am 4., 11. und am 18. Dezember jeweils um 11 Uhr im Bode-Museum statt. Unter dem Titel »‚… Die Violine zwischen Deutschland und Italien…’ Il concertino virtuoso« erklingen am 4. Dezember u. a. Konzerte von Vivaldi, Bach und Telemann. Als Solo-Violinisten sind Axel Wilczok und Andreas Jentzsch zu erleben. Darüber hinaus spielen Eva Römisch, Yunna Weber (beide Violine Ripieno), Holger Espig (Viola), Johanna Helm (Violoncello), Alf Moser (Kontrabass) und Günther Albers (Cembalo). Passend zur Adventszeit findet am 11. Dezember das Museumskonzert »Englische Weihnachten oder Engelisch« statt. Hier stehen die Werke von verschiedenen englischen Komponisten im Mittelpunkt, darunter Ralph Vaughan Williams, John Dowland, Henry Purcell und Edward Elgar. Das letzte Konzert »This is a joke« am 18. Dezember widmet sich dem Thema Humor. Neben »Ouvertüre zum ‚Fliegenden Holländer’ wie sie eine schlechte Kurkapelle morgens um sieben am Brunnen vom Blatt spielt« von Paul Hindemith werden u. a. auch »Drei Stücke in Form einer Birne« von Erik Satie und Antonín Dvoráks »Humoreske« gespielt.

  • 24.11.2016 | Januar 2017: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin bringen in der New Yorker Carnegie Hall erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte den kompletten Bruckner-Zyklus zur Aufführung

    Vom 19. bis 29. Januar 2017 kehren die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim nach einer Pause von acht Jahren an die Carnegie Hall zurück, um dort zum ersten Mal in der nordamerikanischen Musikgeschichte alle neun Bruckner-Sinfonien über einen Zeitraum von nur elf Tagen aufzuführen.

    In ihrer 175. Saison als Sinfonieorchester reisen über 120 Musikerinnen und Musiker nach New York, um diesen »musikalischen Marathon« zu realisieren. »I was fascinated by the Bruckner universe, which gave me the feeling that he’d traveled over several centuries. The form is really Baroque, classical Baroque; the musical language is post-Romantic, post-Wagnerian. And so I felt that in the Bruckner symphonies there was a huge journey through the history of mankind. One often talks about the architecture of the music. But with Bruckner symphonies, sometimes I have the feeling that it goes deeper and deeper, more like an archeological expedition rather than an architectural building.«, so Daniel Barenboim zu seiner Faszination für den österreichischen Komponisten.

    Clive Gillinson, Intendant der Carnegie Hall, ergänzt: »We’re thrilled to welcome Daniel Barenboim and the Staatskapelle Berlin. We can’t imagine artists more ideal to take our concertgoers on this extraordinary musical journey«.

    Komplettiert wird das Programm durch Mozarts Klavierkonzerte Nr. 20, 22, 23, 24, 26, 27 sowie seine Sinfonia Concertante KV 297b für vier Bläser und die Sinfonia Concertante KV 364 für Violine und Viola mit Gregor Witt (Oboe), Matthias Glander (Klarinette), Ignacio García (Horn), Mathias Baier (Fagott), Wolfram Brandl (Violine) und Yulia Deyneka (Viola) als Solisten.

    Für Daniel Barenboim, der in der Doppelfunktion als Dirigent und als Solist am Klavier zu erleben sein wird, steht während der Konzertreise mit seinem 60-jähriges Bühnenjubiläum an der Carnegie Hall ein weiteres besonderes Ereignis an: »I am delighted to return to Carnegie Hall on this occasion, marking the 60th anniversary of my first concert in January 1957. I am particularly happy to do this with Mozart and Bruckner, two composers that have been very important for me in past programmes at Carnegie Hall with different orchestras. To now come with the Staatskapelle Berlin with whom I have done the cycle several times is a very special joy for me.«

    Mit den Konzerten in New York setzen die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim ihre langjährige, intensive Beschäftigung mit Anton Bruckner fort: nach Konzerten in Berlin in 2010 war 2012 erstmals der komplette Zyklus im Wiener Musikverein zu hören. Im Februar 2016 folgte die zyklische Aufführung in der Tokioter Suntory Hall in Japan und in der Pariser Philharmonie erklingen alle neun Bruckner-Sinfonien in drei Etappen bis September 2017. Im Januar 2017 veröffentlicht die Deutsche Grammophon eine CD-Edition mit allen neun Bruckner-Aufnahmen – derzeit sind sie digital auf Daniel Barenboims Label Peral Music verfügbar.

    Bevor das Orchester und ihr Generalmusikdirektor zum »Big Apple« aufbrechen, sind sie bis Anfang Januar noch mit zwei Abonnementkonzerten sowie den Konzerten zum Jahreswechsel in Berlin zu erleben: Am 12. und 13. Dezember kommt dabei Bedrich Smetanas aus sechs sinfonischen Dichtungen bestehender Zyklus »Má vlast« (Mein Vaterland) zur Aufführung. Die Konzerte zum Jahreswechsel am 31. Dezember 2016 und 2. Januar 2017 setzen in dieser Saison einen besonderen Akzent mit einem gemeinsamen Programm von Violinistin Lisa Batiashvili, Trompeter Till Brönner, Daniel Barenboim, der Staatskapelle Berlin sowie dem Till Brönner Orchestra. Anfang des Jahres, am 9. und 10. Januar, gibt es die Möglichkeit Bruckner in Berlin zu hören: Dann steht seine 3. Sinfonie auf dem Programm – kombiniert mit Mozarts »Krönungskonzert«, dem Klavierkonzert D-Dur KV 537.

     

     

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  • 23.11.2016 | Die Berliner Staatsoper trauert um Kammersängerin Jutta Vulpius

    Die Staatsoper trauert um ihr langjähriges Ensemblemitglied Kammersängerin Jutta Vulpius, die am 16. November im Alter von 88 Jahren verstorben ist. Die Sängerin, die 1927 in Erfurt geboren wurde, debütierte 1954 als Königin der Nacht in Walter Felsensteins Inszenierung von Mozarts  »Zauberflöte« an der Komischen Oper Berlin und wechselte 1956 in das Ensemble der Berliner Staatsoper Unter den Linden, dem sie 35 Jahre lang die Treue hielt.

    Ihr umfangreiches Opernrepertoire umfasste dabei die ganze Palette des Sopranfaches – von Mozart über Händel bis hin zu Wagner. Darüber hinaus pflegte sie auch den Konzert-, Lied- und Oratoriengesang. Zu einigen ihrer bedeutenden Partien an der Staatsoper zählten u. a. Konstanze (»Die Entführung aus dem Serail«), Violetta (»La traviata«), Woglinde (»Das Rheingold«), Donna Elvira (»Don Giovanni«), Gräfin (»Die Hochzeit des Figaro«), Eva (»Die Meistersinger von Nürnberg«), Alice (»Falstaff«), Praskowja Ossipowna (»Die Nase«), Erste Dame (»Die Zauberflöte«), Fulvia (»Ezio«), Abigail (»Nabucco«) oder Fiordiligi (»Così fan tutte«). 1974 wirkte sie an der Uraufführung von Paul Dessaus Oper »Einstein« mit. Gastspiele führten sie u. a. nach Kairo, Barcelona, Lissabon, München, Rom, Prag und Hamburg, an das Royal Opera House Covent Garden in London, an die Opéra in Paris sowie an das Moskauer Bolschoi Theater. Über zehn Jahre sang sie in Halle (Saale) bei den Händelfestspielen, von 1954 bis 1956 folgte sie dem Ruf nach Bayreuth.


    Stimmliche Virtuosität und technische Brillanz vereinten sich bei dieser außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit mit einer subtilen Ausdruckskraft sowie einem dramatischen Gestaltungwillen und ließen Jutta Vulpius zum Liebling des Berliner Opernpublikums wie der Presse gleichermaßen werden. 1959 wurde sie mit dem Titel Kammersängerin sowie dem Nationalpreis der DDR ausgezeichnet.

    Neben der Trauer um den Tod von Jutta Vulpius empfinden die Mitglieder der Staatsoper Berlin auch Dankbarkeit dafür, mit einer Ausnahmesängerin wie Frau Vulpius als Kollegin über so lange Zeit zusammengearbeitet zu haben. Wir werden Jutta Vulpius unser ehrendes Andenken bewahren.

    In Trauer
    Die Intendanz

     

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  • 14.11.2016 | »Nehmen Sie Platz«: Stuhlpaten für die Staatsoper Unter den Linden gesucht!

    Mit Blick auf die für den Herbst 2017 geplante Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden lädt der Verein der Freunde und Förderer der Staatsoper dazu ein, »Platz zu nehmen« und eine Stuhlpatenschaft für die Staatsoper Unter den Linden zu übernehmen.

    Als Dank erhalten die Stuhlpaten eine Namensplakette, Vorbuchungsrechte für ausgewählte Vorstellungen sowie weitere besondere Angebote wie exklusive Einladungen zu einem Probenbesuch und einer Gebäudeführung vor der Wiedereröffnung.

    Mit der Patenschaft für einen der originalgetreu nachgebauten Stühle können Opernliebhaber ihrer Verbundenheit mit der Staatsoper Unter den Linden Ausdruck verleihen und Opern- und Konzertveranstaltungen unterstützen. Mit der Spende werden drei verschiedene Bereiche der Staatsoper gefördert: Neuproduktionen auf der Opernbühne, die Staatskapelle Berlin sowie das musiktheaterpädagogische Programm der Jungen Staatsoper.

    Seit dem Beginn der Aktion vor zwei Wochen gibt es bereits über 80 registrierte Stuhlpaten – zu denen unter anderem die Familie von Knobelsdorff, Dr. Brigitte und Dr. Arend Oetker, Jutta und Witiko Adler sowie Stiftungen und Unternehmen zählen.

    Alle weiteren Informationen zur Kampagne finden Sie auf der Website: www.nehmen-sie-platz.de.
    Erhältlich ist die Patenschaft in drei Kategorien (5000€, 2000€ oder 1000€). Interessierte können sich online oder im persönlichen Gespräch mit dem Team der Freunde und Förderer der Staatsoper ihren Lieblingsplatz aussuchen und reservieren.

    Kontakt
    Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden e.V.
    Tel.: +49 (0)30 - 24 72 43 60
    Freunde@staatsoper-berlin.de

    Pressefotos finden Sie hier zum Download: http://staatsoper-berlin.de/de_DE/pressefotos#pressefotos-staatsoper-unter-den-linden/auftaktveranstaltung-stuhlpatenschaften-st/23619

     

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  • 11.11.2016 | Pressenotizen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Kooperation der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung mit der Staatsoper Unter den Linden für das Internationale Opernstudio wird fortgesetzt: Mit der heutigen Vertragsunterzeichnung haben Stifterin Liz Mohn, Intendant Jürgen Flimm und derdesignierte Intendant Matthias Schulz die erfolgreiche Zusammenarbeit der Stiftung mit der Staatsoper Unter den Lindenfür die Spielzeiten 2017/2018 bis 2021/2022 verlängert.

    »Die Chance, an der Staatsoper Unter den Linden, einem der renommiertesten Opernhäuser der Welt, zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln, ist für junge Talente von unschätzbarem Wert. Ich freue mich sehr, dass wir diese wertvolle Zusammenarbeit mit der Staatsoper für fünf weitere Jahre fortführen werden.«, so Liz Mohn. Jürgen Flimm ergänzt: »Wir sind dankbar, dass wir bereits seit neun Jahren so einen tollen Partner an unserer Seite haben und freuen uns besonders, dass diese gemeinsame nachhaltige Talentförderung heute bis 2022 verlängert wurde. Liz Mohn ist eine wunderbare Patin für unsere jungen Künstler. Wir können stolz sein auf die Sängerinnen und Sänger, die nach zwei Jahren Praxis in unserem Opernstudio für eine Karriere im Musiktheater optimal vorbereitet sind und deren weitere Karrierewege sie oftmals an die großen internationalen Opernhäuser führen.«

    Das von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung geförderte Internationale Opernstudio besteht seit November 2007 unter der Leitung des Dirigenten, Pianisten und Sängercoaches Boris Anifantakis. Die künstlerische Gesamtleitung des Opernstudios liegt in den Händen von Daniel Barenboim. Das zweijährige Ausbildungsprogramm dient dem Ziel, junge Künstler intensiv auf eine Karriere im Musiktheater vorzubereiten. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, auf der Bühne der Staatsoper in kleinen und mittleren Partien aufzutreten. Daneben erhalten sie Meisterkurse, Workshops und wöchentlichen Unterricht, der u. a. aus Partienstudium, Ensemblesingen, Szenischem Unterricht, Bewegungs- und Improvisationstraining sowie Stimm- und Fremdsprachen-Coaching. Eine Foto der heutigen Vertragsunterzeichnung finden Sie im Pressebereich unter: http://staatsoper-berlin.de/de_DE/pressefotos#pressefotos-staatsoper-unter-den-linden/vertragsunterzeichnung-foerderung-internat/23612


    Am Sonntag, dem 13. November ist Jürgen Flimms Inszenierung von Händels frühem italienischen Oratorium »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« über Schönheit und Vergänglichkeit nicht nur auf der Bühne des Schiller Theaters zu erleben, sondern auch auf der Staatsopern-Website als kostenloser Livestream: www.staatsoper-berlin.de. Die Übertragung beginnt um 17:45 Uhr mit einer Begrüßung durch Staatsopern-Intendant Jürgen Flimm und einer kurzen Werkeinführung durch den leitenden Dramaturgen Detlef Giese. Die Vorstellung wird ab 18 Uhr gestreamt. In der Pause werden Gespräche mit dem Dirigenten Sébastien Rouland und Inga Kalna (Piacere) gezeigt.

    Am Sonntagnachmittag (13. November um 14 Uhr) findet im Gläsernen Foyer  die ausverkaufte Vorstellung von »¡Hilfe holen!« – eine ?Fledermausoper’ mit Theater, Gesang und Musik statt. 40 Kinder im Alter von 8 bis 15  Jahren haben die Produktion unter der Leitung von Tobias Daniel Reiser seit Anfang September erarbeitet. Das Projekt ist eine Kooperation der Jungen Staatsoper mit der Dimicare Anneliese Langner Stiftung, die 2016 bereits zum fünften Mal stattfindet. Die Stiftung möchte Menschen helfen, denen Unrecht widerfahren ist, sich nicht mehr als Opfer zu fühlen. Mit den künstlerischen Mitteln des Musiktheaters können die Kinder lernen, aus sich und ihren Problemen herauszutreten, in andere Rollen zu schlüpfen und aus den gewonnenen Perspektiven neue Sichtweisen und Lösungsstrategien zu entwickeln.
    Seit zwei Jahren unterstützt die Musikschule Reinickendorf das Projekt musikalisch mit einem »Himmel voller Geigen«. Neu dazu gekommen ist in dieser Saison eine Horngruppe aus den Musikschulen Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg. Neben der gemeinsamen Probenzeit, haben die Kinder Gelegenheit, Proben in der Staatsoper zu sehen, mit Künstlern zu sprechen, eine Führung durch die Oper zu machen, sowie die Aufführung der Kinderoper »Hans im Glück« mitzuerleben.

    Am Montag, dem 14. November 2016 lädt die Berliner Krebsgesellschaft e.V.mit der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin zum Benefizkonzert »Science meets music« in das Kaiserin Friedrich-Haus ein (Beginn: 18:30 Uhr). Auf dem Programm des Abends zugunsten der Berliner Krebsgesellschaft stehen Mozarts Quartett in A-Dur für Flöte, Violine, Viola und Violoncello, KV 298 sowie das Streichquartett Nr. 2 in D-Dur von Alexander Borodin. Es spielen Leonie Bumüller (Flöte), Camille Joubert (Violine), Fabian Lindner (Viola), Yoon-Kyung Cho (Violoncello), Magdalena Heinz (Violine), Raphael Pagnon (Viola) und Simone Drescher (Violoncello). Neben der musikalischen Darbietung steht die Veranstaltung auch im Zeichen von wissenschaftlicher Nachwuchsförderung. Zu Beginn des Abends findet die diesjährige Verleihung des Curt Meyer-Gedächtnispreises der Berliner Krebsgesellschaft für exzellente Forschungsergebnisse in der Onkologie statt. Karten für das Benefizkonzert erhalten Sie unter Tel.: 030/283 24 00 oder info@krebsstiftung.de. Mit dem Kauf der Karten wird die gemeinnützige Arbeit der Berliner Krebsgesellschaft e.V. unterstützt.

    Herzliche Grüße, Victoria Dietrich

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  • 10.11.2016 | Jürgen Flimms Inszenierung von Puccinis »Manon Lescaut« ab 4. Dezember an der Staatsoper im Schiller Theater zu erleben

    Ab 4. Dezember zeigt die Berliner Staatsoper an sechs Abenden Jürgen Flimms Inszenierung von Giacomo Puccinis »Manon Lescaut«, die Ende 2014 am Mikhailovsky Theatre in St. Petersburg herauskam. Die musikalische Leitung hat Mikhail Tatarnikov, Musikdirektor und Chefdirigent des Mikhailovsky Theatre.

    »Man könnte das Stück auch nennen: ‚Aufstieg und Fall der Manon‘ oder ‚Die Hollywood-Tragödie‘«, so Jürgen Flimm, der die Handlung in die Welt der Traumfabrik und in die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts verlegt.
    Zu Beginn der Oper steht Manon Lescaut vor einer vielversprechenden Schauspielkarriere. In dem neuen Film, der in den Studios der »Sunset Motion Pictures« gedreht wird, ergattert sie die Hauptrolle und verliebt sich in den jungen Komparsen Renato des Grieux. Lescaut, Manons durchtriebener und skrupelloser Bruder, hat jedoch andere Pläne mit ihr und versucht sie mit dem reichen Filmproduzenten Geronte de Ravoir zu verkuppeln, der ebenfalls ein Auge auf sie geworfen hat.

    Die russische Sopranistin Anna Nechaeva, Ensemblemitglied des Moskauer Bolshoi-Theaters, verkörpert die Titelpartie. Die Rolle des Lescaut übernimmt der Bariton Roman Trekel, seit 1988 Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden. Als Renato des Grieux ist der italienische Tenor Riccardo Massi zu erleben, der im Oktober am Bolshoi-Theater sein Rollendebüt mit dieser Partie gab. Zum weiteren Ensemble zählen Franz Hawlata (Geronte de Ravoir), Stephan Rügamer (Edmondo) sowie die Opernstudiomitglieder Dominic Barberi, Natalia Skrycka, Miloš Bulajic, Vincenzo Neri, David Oštrek und der Staatsopernchor. Es spielt die Staatskapelle Berlin.

    Die Kostüme, die an die Kinematographie der 30er und 40er Jahre erinnern, entwarf Ursula Kudrna. Das Bühnenbild, das sich an den Film noir anlehnt, stammt von George Tsypin, der international sowohl  für Opern- und Broadway-Produktionen sowie für den Film arbeitet.

    Zur Vorbereitung auf die Premiere findet am Sonntag, den 27. November um 11 Uhr eine Einführungsmatinee im Gläsernen Foyer des Schiller Theaters statt. Musikwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Maehder, einer der besten deutschen Puccini-Kenner, wird dabei Einblicke in das Werk, seine Entstehungsgeschichte und seine musikalische Konzeption geben. Der Eintritt ist frei.

    MANON LESCAUT
    Dramma lirico in vier Akten von Giacomo Puccini
    Premiere am Sonntag, den 4. Dezember 2016 um 18:00 Uhr

    Weitere Vorstellungen am 8., 11., 16., 19. und 22. Dezember 2016
    Staatsoper im Schiller Theater

    Eine Koproduktion der Staatsoper Unter den Linden mit dem Mikhailovsky Theatre Sankt Petersburg

    Eine Werkeinführung findet jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn statt.

    Tickets sowie weitere Informationen unter Telefon 030 20 35 45 55  und www.staatsoper-berlin.de

     

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  • Weitere Meldungen der Saison 2016/2017

    07.11.2016 | Jürgen Flimms Inszenierungen bis zum Ende des Jahres in Berlin, New York und online im Livestream

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    07.11.2016 | Die Berliner Staatsoper gratuliert Hans Neuenfels zum FAUST-Preis für sein Lebenswerk

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    04.11.2016 | CD-Veröffentlichung: Die Einspielung der Violinkonzerte von Tschaikowsky und Sibelius, aufgenommen von Lisa Batiashvili, Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin, ist heute bei der Deutschen Grammophon erschienen

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    04.11.2016 | Jürgen Flimm bei den gestrigen Kulturmarken-Awards mit dem »Ehrenpreis als Kulturmanager für sein bisheriges Lebenswerk« ausgezeichnet

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    01.11.2016 | FESTTAGE 2017: Am 12. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Die Frau ohne Schatten«, »Parsifal« sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu, Martha Argerich und Daniel Barenboim

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    31.10.2016 | 19. November: Emmanuel Nunes’ »La Douce«, ein Musiktheater nach der Erzählung »Die Sanfte« von Fjodor Dostojewski, feiert in der Regie von Anna Bergmann und unter der Leitung von Titus Engel Premiere in der Werkstatt

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    28.10.2016 | Pressenotizen

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    28.10.2016 | 7. und 8. November: II. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Paavo Järvi – mit Radu Lupu als Solist bei Beethovens 3. Klavierkonzert

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    17.10.2016 | Die Berliner Staatsoper Unter den Linden trauert um Prof. Hans Pischner

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    10.10.2016 | Gratulationen an Olga Peretyatko und Max Emanuel Cencic zum Echo Klassik 2016!

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    05.10.2016 | »Elektra«: Patrice Chéreaus letzte Operninszenierung ab 23. Oktober unter der Leitung von Daniel Barenboim erstmals in Berlin zu sehen – mit Evelyn Herlitzius in der Titelpartie

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    04.10.2016 | Junge Sängerinnen und Sänger für das Internationale Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden gesucht! Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31. Oktober

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    30.09.2016 | Der zehnte »Sonntag für die Staatsoper«: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 16. Oktober

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    29.09.2016 | Sopranistin Elsa Dreisig bei der »Opernwelt«-Kritikerumfrage 2016 zur »Nachwuchskünstlerin des Jahres« gewählt

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    28.09.2016 | Staatsoper vergibt Stipendien für den siebten Jahrgang der »Musiktheaterakademie für Kinder«, der am 9. Oktober mit einer Vorlesung von Tenor Andreas Schager beginnt

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    23.09.2016 | Pressenotizen

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    22.09.2016 | Saison-Eröffnung am 3. Oktober mit Beethovens »Fidelio«: Harry Kupfer und Daniel Barenboim erarbeiten nach 15 Jahren erstmals wieder eine gemeinsame Produktion für die Berliner Staatsoper

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    20.09.2016 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Zweites Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« findet vom 7. bis 9. Oktober 2016 statt und blickt in das 18. Jahrhundert zurück

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    16.09.2016 | 30. September: Uraufführung von Oscar Strasnoys »Comeback« mit einem Libretto von Christoph Hein als Eröffnung der Werkstatt-Saison 2016/17

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    13.09.2016 | Probenbetrieb in der Intendanz und dem Probenzentrum der Staatsoper Unter den Linden hat begonnen

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    02.09.2016 | In acht Tagen in drei Städten: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin geben vom 2. bis 10. September Gastspiele in Paris, London und Luzern. Das Konzert am 9. September in der Philharmonie de Paris ist per Livestream mitzuerleben!

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    01.09.2016 | Die Staatsoper Unter den Linden trauert um ihren Leitenden Dramaturgen Jens Schroth

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  • Meldungen der Saison 2015/2016

    15.07.2016 | Bilanz der Spielzeit 2015/16: Staatsoper im Schiller Theater erreicht erneut eine Auslastung von 87 Prozent

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    09.07.2016 | 10. »Staatsoper für alle«-Konzert mit Daniel Barenboim, Lisa Batiashvili und der Staatskapelle Berlin begeistert erneut über 40.000 Zuschauer auf dem Bebelplatz

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    04.07.2016 | 9. Juli 2016: »Staatsoper für alle« mit der Staatskapelle Berlin – unter der Schirmherrschaft von Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin – ab 18 Uhr auch im Livestream zu erleben

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    27.06.2016 | INFEKTION! Festival für Neues Musiktheater: Fortsetzung des Salvatore Sciarrino-Schwerpunkts mit »Luci mie traditrici« in der Regie von Jürgen Flimm ab 10. Juli

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    17.06.2016 | Letztes Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin in dieser Saison – unter der Leitung von Daniel Barenboim, mit Sir András Schiff als Solist und einem Programm das den Bogen von Beethoven über Bartók zu Widmann spannt

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    10.06.2016 | Pressenotizen

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    23.05.2016 | 5. Juni: Martha Argerich feiert ihren 75. Geburtstag mit Daniel Barenboim, der Staatskapelle Berlin und dem Publikum mit einem Benefizkonzert zugunsten der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden

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    20.05.2016 | Gratulation zur Verleihung des Ehrentitels »Berliner Kammersängerin« an Dorothea Röschmann

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    17.05.2016 | »Die Zarenbraut« als beste Opern-DVD des Jahres bei den International Opera Awards 2016 in London ausgezeichnet

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    11.05.2016 | Pfingstkonzert mit Gioachino Rossinis »Petite Messe solennelle«

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    10.05.2016 | Jürgen Flimms Kultabend »Wissen Sie wie man Töne reinigt Satiesfactionen« zum 150. Geburtstag von Erik Satie  

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    09.05.2016 | Staatskapelle Berlin on tour: Die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 15. Mai zu Gast beim Prager Frühling 

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    04.05.2016 | 28. Mai: Premiere von Bohuslav Martinus »Juliette« in der Regie von Claus Guth, dirigiert von Daniel Barenboim, mit Magdalena Kožená und Rolando Villazón

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    29.04.2016 | Die Staatsoper und Staatskapelle Berlin gratulieren ihrem Ehrendirigenten Zubin Mehta zum 80. Geburtstag

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    28.04.2016 | 9. Juli 2016: Die Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim und Lisa Batiashvili laden mit Beethovens »Eroica« und Sibelius’ Violinkonzert zum »Staatsoper für alle«-Jubiläum – der Eintritt ist wie immer frei dank BMW Berlin 

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    12.04.2016 | VII. Abonnementkonzert am 9. und 10. Mai mit Werken von Debussy, Dutilleux und Ravel unter der Leitung von Daniel Barenboim und mit Sennu Laine, Solo-Cellistin der Staatskapelle Berlin

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    08.04.2016 | Am 24. April beschließt Starpianist Yefim Bronfman seinen Prokofjew-Sonaten-Zyklus im Schiller Theater mit den Klaviersonaten Nr. 8 und Nr. 9

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    06.04.2016 | Pressenotizen

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    31.03.2016 | VI. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin am 11. und 12. April: Pianist Daniil Trifonov spielt Rachmaninows monumentales 3. Klavierkonzert unter der musikalischen Leitung von Pablo Heras-Casado

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     29.03.2016 | Jürgen Flimm und Daniel Barenboim stellen das Programm der Spielzeit 2016/17 der Staatsoper im Schiller Theater vor

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    23.03.2016 | Wiederentdeckung: Am 23. April erste szenische Aufführung von Agostino Steffanis »Amor vien dal destino« nach über 300 Jahren – dirigiert von René Jacobs und inszeniert von Ingo Kerkhof

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    22.03.2016 | Berliner Erstaufführung von Stephen Olivers »Mario und der Zauberer« nach der Novelle von Thomas Mann am 9. April auf der Werkstatt-Bühne

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    19.03.2016 | FESTTAGE 2017: Die 22. FESTTAGE der Staatsoper und Daniel Barenboims, mit Richard Strauss’ »Die Frau ohne Schatten« dirigiert von Zubin Mehta, einer Wiederaufnahme von Wagners »Parsifal«, der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern und einem Konzertprogramm mit Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu sowie Martha Argerich als Gastsolisten

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    18.03.2016 | Pressenotizen

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    17.03.2016 | »Staatsoper für alle« findet 2016 zum 10. Mal statt – mit einem Konzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 9. Juli 2016 auf dem Bebelplatz

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    04.03.2016 | Pressenotizen

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    02.03.2016 | Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern geleitet von Daniel Barenboim sowie Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich als Solisten

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    26.02.2016 | Erfolgreicher Abschluss der fünfwöchigen Asientournee der Staatskapelle Berlin mit drei Konzerten unter der Leitung von David Afkham

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    25.02.2016 | 6. März: Konzert des Barenboim-Zyklus mit Lisa Batiashvili und Solisten der Staatskapelle Berlin widmet sich den Komponisten Claude Debussy, César Franck und Henri Dutilleux

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    20.02.2016 | Historischer Moment in der klassischen Musikgeschichte Japans: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin brachten erstmals sämtliche Bruckner-Sinfonien in der Tokioter Suntory Hall zur Aufführung

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    19.02.2016 | FESTTAGE-Premiere am 18. März: Daniel Barenboim und Jürgen Flimm debütieren mit Glucks »Orfeo ed Euridice« in einem Raum entworfen von Frank O. Gehry

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    09.02.2016 | Willkommen in unserer Mitte: Gemeinsames Sonderkonzert der Berliner Philharmoniker, des Konzerthausorchesters Berlin und der Staatskapelle Berlin für Flüchtlinge und Helfende am 1. März 2016 in der Philharmonie

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    04.02.2016 | Ab sofort erhältlich: der Festivalpass für das Festival INFEKTION! 2016 – die Staatsoper verlost 20 Pässe an Besucher unter 35 Jahren

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    29.01.2016 | Gefeierter Auftakt der Asientournee mit zwei ausverkauften Konzerten in Shanghai

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    28.01.2016 | 12. Februar: Hèctor Parras Kammeroper »Zangezi« für Elektronik, Schauspieler und Sopran als Klangerlebnis auf der Werkstatt-Bühne

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    26.01.2016 | Nach Japan bringen Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin den kompletten Bruckner-Zyklus 2017 in die New Yorker Carnegie Hall

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    21.01.2016 | Februar: Kammeropernmonat an der Staatsoper mit einem Giftmord an Mozart, einer mysteriösen Geistergeschichte, einem Tristan-und-Isolde-Mythos sowie einer Elektronik-Oper

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    08.01.2016 | Pressenotizen

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    07.01.2016 | 28. Januar: Premiere »Mord an Mozart – Eine relative Vernichtungstheorie«, ein Musiktheaterprojekt mit Stephan Rügamer, Roman Trekel und Schauspielerin Angela Winkler

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    06.01.2016 | Trauer um Ehrendirigenten der Staatskapelle Berlin Pierre Boulez

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    04.01.2016 | Die Staatskapelle Berlin startet in das Konzertjahr 2016: V. Abonnementkonzert mit Antonio Pappano und Renaud Capuçon als Gast (9. und 10. Januar) sowie Konzert zu Ehren des 80. Geburtstags von Zubin Mehta, mit Daniel Barenboim als Solist (13. Januar)

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    30.12.2015 | Bilanz 2015: Berliner Staatsoper erreicht Auslastung von 86% im Schiller Theater

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    18.12.2015 | Jugendchor der Berliner Staatsoper sucht junge Stimmen bis 25 Jahre für Projekt unter der Leitung von Daniel Barenboim

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    10.12.2015 | Zweite »Berliner Atonale« am 17. Dezember mit Werken zeitgenössischer Berliner Komponisten, (ur-)aufgeführt von dem PianoDuo Takahashi | Lehmann

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    09.12.2015 | Die Berliner Staatsoper trauert um ihren langjährigen Generalmusikdirektor

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    07.12.2015 | »Grün Hören«: Ein Klangkunstprojekt für die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 in den Gärten der Welt in Kooperation mit der Stiftung NaturTon der Staatskapelle Berlin

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    04.12.2015 | Pressenotizen

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    02.12.2015 | Staatsoper Berlin bei Google Cultural Institute »Performing Arts«: Ein digitaler Zugang zu Musik, Oper und Tanz

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    30.11.2015 | 6. Dezember: Arienkonzert mit Bejun Mehta und der Akademie für Alte Musik mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Christoph Willibald Gluck, Johann Christian Bach und Johann Adolf Hasse

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    26.11.2015 | Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von Händels »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« ab 28. Januar 2016 an der Mailänder Scala zu sehen – der Kartenvorverkauf beginnt morgen

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    25.11.2015 | 30. November und 2. Dezember: Daniel Barenboim zwei Mal als Solist zu erleben – als Kammermusiker sowie beim IV. Abonnementkonzert

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    20.11.2015 | Pressenotizen

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    19.11.2015 | Premiere am 19. Dezember: Verdis »La traviata«, inszeniert von Dieter Dorn, dirigiert von Daniel Barenboim und mit Sonya Yoncheva als Violetta Valéry

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    17.11.2015 | »Hidden Movers Award 2015« der Deloitte-Stiftung: Kinderopernhaus Lichtenberg mit dem Sonderpreis der Kutscheit Stiftung im Bereich Sprachförderung ausgezeichnet

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    16.11.2015 | Zusatzvorstellung von Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von »Le nozze di Figaro« am 26. November!

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    11.11.2015 | III. Abonnementkonzert 18. und 22. November: Christian Tetzlaff übernimmt für Patricia Kopatchinskaja den Solopart bei Bartóks Violinkonzert Nr. 2 – unter der Leitung von David Afkham

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    13.11.2015  | Pressenotizen

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    06.11.2015 | Pressenotizen

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    03.11.2015 | FESTTAGE 2016: Am 14. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Orfeo ed Euridice«, Parsifal sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Yo-Yo Ma, Jonas Kaufmann, Martha Argerich und Daniel Barenboim

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    27.10.2015 | 14. November: Premiere des Dreifachabends »Aventures | Sur Scène | Nouvelles Aventures« von György Ligeti und Mauricio Kagel

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    26.10.2015 | Elsa Dreisig, Stipendiatin des Internationalen Opernstudios Unter den Linden, gewinnt Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN

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    23.10.2015 | 1. November: Auftakt des Prokofjew-Sonaten-Zyklus mit Starpianist Yefim Bronfman

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    21.10.2015 | 30. Oktober: Wiederaufnahme von »L’elisir d’amore« in der Regie von Percy Adlon mit Pretty Yende und Vittorio Grigolo

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    20.10.2015 | Besucher der Staatsoper im Schiller Theater spenden bislang über 11.000 Euro für »Moabit hilft!«

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    15.10.2015 | Ein Sonntag für die Staatsoper: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 25. Oktober

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    14.10.2015 | Opernsängerin Waltraud Meier Patin des Kinderopernhauses Lichtenberg


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    13.10.2015 | II. Abonnementkonzert 26. und 27. Oktober: Die Staatskapelle Berlin und Gustavo Dudamel mit u. a. Richard Strauss’ »Eine Alpensinfonie«

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    12.10.2015 | Pressenotizen

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    09.10.2015 | Premiere am 7. November: Mozarts »Le nozze di Figaro«, inszeniert von Jürgen Flimm und dirigiert von Gustavo Dudamel

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    29.09.2015 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« im Oktober 2015

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    28.09.2015 | Pressenotizen

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    16.09.2015 | Pressenotizen

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    12.09.2015 | 7.000 Besucher feiern Saison-Eröffung an der Staatsoper

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    11.09.2015 | Erste Werkstatt-Premiere der Saison mit Oscar Strasnoys »Geschichte«

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    07.09.2015 | Erfolgreicher Auftakt der Gastspiele 2015/2016: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin in Bonn und Luxemburg mit Standing Ovations gefeiert 

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    04.09.2015 | Saison-Eröffnung am 3. und 4. Oktober: Andrea Moses debütiert mit »Die Meistersinger von Nürnberg« an der Berliner Staatsoper und Daniel Barenboim dirigiert seine 20. Wagner-Neuproduktion am Haus

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    03.09.2015 | Pressenotizen

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    31.08.2015 | Ab 13. September startet die Kinderkonzertreihe der Staatskapelle Berlin mit »Die Reise des Kleinen Prinzen« nach Antoine de Saint-Exupéry

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    27.08.2015 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin: Auftakt der Konzertsaison 2015/2016 mit der Eröffnung des Musikfest Berlin und Martha Argerich als Solistin beim I. Abonnementkonzert

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    25.08.2014 | »Fanget an!«: Die Staatsoper im Schiller Theater lädt am 12. September zum Eröffnungsfest der Saison 2015/2016

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