Pressemitteilungen

  • 24.03.2017 | FESTTAGE-Premiere am 9. April: Richard Strauss’ »Die Frau ohne Schatten« in der Regie von Claus Guth ist erstmals in Berlin zu erleben – dirigiert von Zubin Mehta und mit Camilla Nylund als Kaiserin

    Bei den diesjährigen FESTTAGEN an der Staatsoper im Schiller Theater ist am 9. April Claus Guths Inszenierung von Strauss’ »Die Frau ohne Schatten« nach großen Erfolgen an der Mailänder Scala (2012) und am Royal Opera House Covent Garden in London (2014) erstmals in Berlin zu sehen. Musikalisch geleitet wird die Premiere in diesem Jahr vom Ehrendirigenten der Staatskapelle Berlin, Zubin Mehta – ein Strauss-Dirigent par excellence und langjähriger Weggefährte Daniel Barenboims, der die FESTTAGE 1996 ins Leben gerufen hat.

    Vor und während des Ersten Weltkriegs schufen Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal die märchenhaft-phantastische Oper voller Symbole und Metaphern, die sie selbst als ihr Hauptwerk betrachteten. Regisseur Claus Guth, der mit dieser Inszenierung bereits seine vierte Arbeit an der Berliner Staatsoper zeigt, deutet die Handlung als Traum der Kaiserin, in dem sie auf fantastische Gestalten und magische Wesen trifft. Aus dieser Grundsituation entfaltet sich eine Lesart, die die dunklen Untertöne der mythischen Erzählung betont und tiefe Einblicke in das menschliche Seelenleben gewährt.

    Die finnische Sopranistin Camilla Nylund, die in ihrem Repertoire einen Schwerpunkt auf Wagner- und Strausspartien setzt, gibt an der Berliner Staatsoper ihr Rollendebüt als Kaiserin. Ihr zur Seite steht als Kaiser der Tenor Burkhard Fritz. Die Partie der Amme übernimmt Michaela Schuster, die diese Rolle bereits in Mailand und London sang. Die Rolle Baraks wird gesungen von Wolfgang Koch. Als Baraks Frau ist Iréne Theorin zu erleben. Darüber hinaus zählen u. a. Roman Trekel, Evelin Novak, Narine Yeghiyan, Anja Schlosser, Karl-Michael Ebner, Alfredo Daza, Jun-Sang Han, Grigory Shkarupa, Sónia Grané und der Staatsopernchor zum Ensemble. Es spielt die Staatskapelle Berlin.

    Das Bühnenbild sowie die Kostüme – zu denen auch aufwendige und fantasievoll gestaltete Tiermasken zählen – stammen von Christian Schmidt. Für die Videoprojektionen zeichnet Andi A. Müller verantwortlich. Beide Künstler verbindet mit Claus Guth eine langjährige und enge Zusammenarbeit.

    Zur Vorbereitung auf die Premiere findet am Sonntag, den 2. April um 11 Uhr im Gläsernen Foyer des Schiller Theaters eine Einführungsmatinee mit dem Musikwissenschaftler Christian Schaper statt. Der Eintritt ist frei.

    Die Premiere wird vom RBB Kulturradio live übertragen.

    DIE FRAU OHNE SCHATTEN
    Oper in drei Akten von Richard Strauss
    Premiere am Sonntag, den 9. April 2017 um 18:00 Uhr
    Weitere Vorstellungen am 13. und 16. April 2017
    Staatsoper im Schiller Theater

    Eine Koproduktion der Staatsoper Unter den Linden mit dem Teatro alla Scala di Milano und dem Royal Opera House Covent Garden London

    Eine Werkeinführung findet jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn statt

    Tickets sowie weitere Informationen unter Telefon 030 20 35 45 55  und www.staatsoper-berlin.de


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  • 20.03.2017 | Erfolgreiche Wiederaufnahme von Beethovens »Fidelio« in der Regie von Jürgen Flimm an der New Yorker Metropolitan Opera

    Heute Abend findet die zweite Vorstellung von Beethovens »Fidelio« in der Regie von Jürgen Flimm in New York statt. Die Wiederaufnahme am vergangenen Donnerstag, 16. März, wurde für den Regisseur und das gesamte Ensemble rund um Klaus Florian Vogt als Florestan, Adrianne Pieczonka als Leonore, Greer Grimsley als Don Pizarro, Falk Struckmann als Rocco, Günther Groissböck als Don Fernando sowie Dirigent Sebastian Weigle zum großen Erfolg bei Publikum und Presse!

    2000 gab Jürgen Flimm mit dieser Produktion sein Debüt an der Metropolitan Opera und die New York Times resümiert: »The Met Opera’s ‘Fidelio’ looks good at 17. How does an opera company keep an ambitious production vibrant and vital when it’s revived? The best way, of course, is to bring back the original director [...] His participation paid off. Mr. Flimm’s production makes a virtue of the story’s vagueness [… and] strengthens the opera’s idealized themes by presenting the story through resonant contemporary details…«.

    Bis in die kleinen Rollen erntete das gesamte Ensemble großen Beifall: »Ms. Pieczonka [...] brings an affecting blend of emotional vulnerability and valiant determination to Leonora« (The New York Times). Über Klaus Florian Vogt als Florestan heißt es in der Presse:  »One true bright spot, even in the extremely gloomy prison cell set for act two, was tenor Klaus Florian Vogt as Leonore’s oppressed husband Florestan [...] his sound is absolutely true and at least as penetrating as any other in this cast, a sweet and even innocent tone suggesting the beauty and purity of Florestan’s beliefs. Usually finale of this opera depicts the rescue of a great but flesh-and-blood man; when Vogt stepped forth into the sunlight, it seemed a rebirth of the human spirit« (Observer).

    Die New York Classical Review berichtet außerdem: »The Met Orchestra was brilliant under the baton of Sebastian Weigle – limpid but energetic, playing with beautiful tenderness in the score’s softer moments«.

    Bis zum 8. April läuft die Produktion noch sechs Mal an der Metropolitan Opera. Bei den letzten beiden Vorstellungen am 5. und 8. April übernimmt James Morris die Partie des Don Fernando.

    In Berlin ist ab dem 22. April Jürgen Flimms Inszenierung von Mozarts »Le nozze di Figaro« an sechs Abenden (bis zum 4. Mai) wieder zu erleben – mit der Premierenbesetzung um u. a. Dorothea Röschmann in ihrer Paraderolle als Gräfin Almaviva, Ildebrando D’Arcangelo als Graf Almaviva, Anna Prohaska in der Partie der Susanna, Lauri Vasar in der Titelrolle und Marianne Crebassa als Cherubino. Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme übernimmt Pablo Heras-Casado.

    Tickets sowie weitere Informationen unter www.metopera.org sowie www.staatsoper-berlin.de.

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  • 16.03.2017 | Pressenotizen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am heutigen Donnerstagabend erlebt Jürgen Flimms Inszenierung von Beethovens »Fidelio«, mit der er 2000 sein Debüt an der Metropolitan Opera gab, ihre Wiederaufnahme in New York. An sieben Abenden (bis zum 8. April) ist die Produktion mit einem herausragenden Sängerensemble rund um Klaus Florian Vogt als Florestan, Adrianne Pieczonka als Leonore, Greer Grimsley als Don Pizarro und Falk Struckmann als Rocco unter der musikalischen Leitung von Sebastian Weigle zu sehen. Wir wünschen allen Beteiligten von Berlin aus toi, toi, toi!

    Am Sonntag, dem 19. März laden die jungen Musikerinnen und Musiker der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin um 11 Uhr zum Konzert ins Bode-Museum ein. Auf dem Programm stehen drei kammermusikalische Werke von Paul Taffanel, Luciano Berio und Felix Mendelssohn Bartholdy. Das Holzbläserquintett g-moll des französischen Flötisten und Komponisten Taffanel und das Oktett Es-Dur op. 20 als eines der bedeutendsten Jugendwerke von Mendelssohn Bartholdy bilden den Rahmen für das 1951 entstandene »Opus No. Zoo. Children’s Play for Wind Quintet« von Berio, einem Werk für Bläserquintett und Sprecher, in dem jeder Satz eine kleine märchenhafte Fabel über verschiedene Haus-, Wald- und Wiesentiere erzählt. Ticket: 22€ inklusive Museumseintritt.
    Die Orchesterakademie, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert, wurde 1997 von Generalmusikdirektor Daniel Barenboim und Mitgliedern der Kapelle gemeinsam mit der Geschäftsführung der Staatsoper Unter den Linden gegründet, um Musikhochschulabsolventen mit einem zweijährigen Stipendium die Möglichkeit zu geben, sich mit Arbeit und Alltag eines Spitzenorchesters vertraut zu machen. Die Akademisten erhalten dabei die Chance, mit erstklassigen Musikern und namhaften Dirigenten zusammenzuarbeiten, in den besten Sälen Berlins zu musizieren und an Gastspielen in bedeutenden Musikzentren der Welt teilzunehmen. Der wöchentliche Einzelunterricht und die Betreuung der jungen Musikerinnen und Musiker liegen in den Händen erfahrener Mentoren von der Staatskapelle Berlin – mit großem Erfolg: Bislang haben rund 140 Absolventen Probespiele bei einer Reihe renommierter Orchester – nicht selten sogar für solistische Positionen – für sich entscheiden können und mehr als 20 ehemalige Akademisten wurden inzwischen in die Staatskapelle aufgenommen, einige von ihnen sind bereits selbst als Mentoren der Orchesterakademie tätig. Die Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin wird unterstützt von der Britta-Lohan-Gedächtnisstiftung.

    Ebenfalls am Sonntag, dem 19. März heißt es zum zweiten Mal in dieser Spielzeit »Staatsoper zum Kinopreis«. Dabei lädt der Verein der Freunde und Förderer der Staatsoper 100 junge Menschen unter 35 Jahren dazu ein, Richard Wagners »Tannhäuser« in der Inszenierung von Sasha Waltz unter der musikalischen Leitung von Simone Young zum Sonderpreis von 8 € zu erleben. In der Titelpartie ist Burkhard Fritz zu erleben, ihm zur Seite stehen u. a. Anne Schwanewilms (Elisabeth), Marina Prudenskaya (Venus), René Pape (Landgraf Hermann) und Wolfgang Koch (Wolfram von Eschenbach). Die Aktion, die 2011 vom Freundeskreis ins Leben gerufen wurde, erfreut sich großer Beliebtheit – die 100 Tickets waren über Nacht vergriffen. »Staatsoper zum Kinopreis« findet bereits zum siebten Mal statt: Nach dem gemeinsamen Vorstellungsbesuch von »Il barbiere di Siviglia« (2011), folgten »Wozzeck« und »Un ballo in maschera« (2013), »Candide« (2014), »Tosca« (2015) und zuletzt am Beginn der Spielzeit »Don Giovanni« (2016).

    Nach ihrem Erfolg am Pult der Staatskapelle Berlin mit Richard Strauss‘ »Ariadne auf Naxos« (letzte Vorstellung am 18. März) wird die junge koreanische Dirigentin Eun Sun Kim ab Montag an der Berliner Staatsoper drei Vorstellungen von Puccinis »Madama Butterfly« mit Oksana Dyka in der Titelpartie dirigieren (20., 23. und 25. März). Gleich die erste Vorstellung am 20. März um 19:30 Uhr ist eine Familienvorstellung: Kinder und junge Erwachsene unter 18 Jahren zahlen dann auf allen Plätzen 10 Euro, für die Eltern gilt der Originalpreis. Dieses Angebot ist begrenzt. Die ermäßigten Karten sind buchbar per Telefon unter 030 - 20 35 45 55, per Fax unter 030 - 20 35 44 83, per E-Mail an tickets@staatsoper-berlin.de oder an der Theaterkasse im Schiller Theater sowie der Ticketbox auf dem Bebelplatz. Alle Familien, die sich auf den Vorstellungsbesuch vorbereiten möchten, lädt die Junge Staatsoper bereits am Samstag, dem 18. März um 14 Uhr zum Workshop ein. Kinder von 8 bis 14 Jahren und ihre Eltern (bzw. Großeltern oder Paten) bereiten sich spielerisch auf den Besuch der Oper vor – die Teilnehmer fühlen sich in die Figuren ein, setzen Szenen um, hören Musik und singen. Die Teilnahme an den Workshops ist auf 25 Personen begrenzt und kostet 5€ für Kinder und 8€ für Eltern. Karten sind an der Kasse der Staatsoper im Schiller Theater oder telefonisch unter +49 (0)30-20 35 45 55 erhältlich. Dauer ca. 3 Stunden.

    Am Dienstag, dem 21. März um 20 Uhr unternimmt das Bläserquintett der Staatskapelle Berlin im Gläsernern Foyer eine musikalische Entdeckungsreise zu zwei Komponisten, die, obwohl nicht in der allerersten Reihe stehend, die Musikkultur ihrer Zeit maßgeblich geprägt haben: der Prager Josef Bohuslav Foerster und der langjährige Münchner Musikprofessor Ludwig Thuille. Beide standen in den Jahren um 1900 in engem Austausch zu den führenden Komponisten wie Richard Strauss oder Gustav Mahler und entwickelten jenseits der großen Vorbilder originelle Handschriften. Dazwischen steht noch ein Abstecher nach Argentinien auf dem Programm: mit Astor Piazzollas nach Vivaldis Vorbild modellierten »Vier Jahreszeiten«, deren Tangoklänge durch die Bläser, die im Tango Argentino eigentlich fehlen, eine ungewöhnliche Interpretation erfahren. Es spielen Thomas Beyer (Flöte), Gregor Witt (Oboe), Heiner Schindler (Klarinette), Axel Grüner (Horn), Mathias Baier (Fagott) sowie die Pianistin Elisaveta Blumina. Eintritt 15€ | Ermäßigt 10€.

    Mit freundlichen Grüßen, Victoria Dietrich

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  • 28.02.2017 | 13. und 14. März: Zubin Mehta dirigiert Haydns »Die Schöpfung« - mit Julia Kleiter, Christian Elsner und René Pape als Solisten, der Staatskapelle Berlin sowie dem Staatsopernchor

    Noch bevor der Ehrendirigent der Staatskapelle Berlin, Zubin Mehta, mit Richard Strauss’ »Die Frau ohne Schatten« die diesjährige FESTTAGE-Premiere leitet (9., 13. und 16. April 2017), wird er am 13. und 14. März das VI. Abonnementkonzert der Staatskapelle dirigieren (Philharmonie | Konzerthaus).

    Auf dem Programm steht mit Joseph Haydns »Die Schöpfung« ein »Klassiker« der Oratorien-Literatur. Nach Aufführungen von Edward Elgars »The Dream of Gerontius« widmet sich die Staatskapelle in dieser Saison damit bereits zum zweiten Mal einem großen oratorischen Werk –  erneut gemeinsam mit dem Staatsopernchor unter der Leitung von Chordirektor Martin Wright sowie erstklassigen Vokalsolisten.

    Zu erleben sind die Sopranistin Julia Kleiter, die bei der Saisoneröffnung 2015/16 als Eva in Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg« Erfolge feierte, der Tenor Christian Elsner, der sein Debüt an der Berliner Staatsoper gibt sowie Ensemblemitglied René Pape. Der international gefragte Bass wird darüber hinaus in der laufenden Spielzeit noch in folgenden Partien am Haus zu erleben sein: als Landgraf Hermann in »Tannhäuser« (5. und 19. März), als Solist bei der Wagner-Gala unter der Leitung von Simone Young (12. März), in der Rolle des Gurnemanz in »Parsifal« während der FESTTAGE (8. und 14. April), als Sarastro in »Die Zauberflöte« (23. April), als Philipp II. in »Don Carlo« (14., 17., 21., 26. und 28. Mai) sowie bei dem Gala-Konzert anlässlich des 50-jährigen Bühnenjubiläums von Plácido Domingo (31. Mai).

    Nichts Geringeres als die Erschaffung der Welt hat das zwischen 1796 und 1798 entstandene Oratorium »Die Schöpfung« zum Thema, nach den Worten der Heiligen Schrift, wie sie im Buch Genesis zu finden sind sowie Anregungen aus andren Quellen, u. a. aus John Miltons monumentalem Versepos »Paradise Lost«. Geprägt von erhabener lyrischer Schönheit, im Wechsel von Arien, Rezitativen und ausgedehnten, majestätischen Chorsätzen gehört Haydns Opus zu den beliebtesten oratorischen Werken des klassisch-romantischen Repertoires. Die gedankliche Klarheit und musikalische Schönheit des Werkes, in dem der reife Haydn und sein Librettist Gottfried van Swieten mit staunenden Augen die Schöpfungsgeschichte nach ihren eigenen Maßgaben kreiert haben, haben auch nach mehr als 200 Jahren nichts von ihrer Faszination verloren.

    Eine Pressekarte reservieren wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit über: pressoffice@staatsoper-berlin.de

    Tickets und weitere Informationen unter Tel. 030 20354-555 und www.staatsoper-berlin.de

     

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  • 17.02.2017 | Februar und März: Neuinszenierungen von Stockhausens »Originale« und dem Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La Voix humaine« von Janáček und Poulenc in der Werkstatt

    Im Februar und März werden mit Karlheinz Stockhausens »Originale« (22., 23., 25., und 26. Februar sowie 1., 3., 4., und 5. März) sowie dem Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La Voix humaine« von Leoš Janácek und Francis Poulenc (10., 12. und 13. März) zwei erfolgreiche Werkstatt-Produktionen in neu erarbeiteter Form wieder zu erleben sein.

    Ab Mittwoch, dem 22. Februar, kommt mit Stockhausens »Originale« eine Neuauflage des »Protostücks« der Fluxusbewegung, wieder auf die Werkstattbühne – mit neuen und alten »Berliner Originalen«. Nach der umstrittenen Uraufführung 1961 (Vertreter der Stadt Köln drohten dem Theater am Dom, welches die Aufführungsserie produzierte, alle Subventionen zu streichen) sowie weiteren skandalträchtigen Aufführungen 1964 in New York wurde dieses »musikalische theater« nur drei Mal wieder produziert (1990 in San Francisco, 2007 in Sindelfingen, 2014 nochmals in New York) bis es 2015 das Festival für Neues Musiktheater INFEKTION! an der Berliner Staatsoper in der Werkstatt eröffnete. Nun gibt es an acht Abenden erneut die seltene Gelegenheit dieses Werk kennenzulernen oder wiederzuentdecken.

    Mit dabei sind 21 Charaktere, wie der ehemalige KaDeWe-Weihnachtsmann Peter Georgi, Franziska Hentschel, Medizinerin an der Charité, die sich mit künstlicher Befruchtung auseinandersetzt, Kostümbildnerin und Performerin Lea Søvsø als »Modedame«, Heike Liebig-Schwenke als »Garderobenfrau«, Skulpturenkünstlerin Mathilde ter Heijne, Valeri Scherstjanoi als »Dichter« sowie die Schauspieler Martin Gerke, Karina Fallenstein und Sylvana Seddig. Ein Wiedersehen gibt es mit Miloš Kozon, Drehorgelspieler vom Pariser Platz als »Straßensänger«, der Band Antinational Embassy als »Aktionsmusiker«, Schauspieler Günter Schanzmann, Sébastian Alazet als »Tontechniker«, Irene Selka als »Beleuchterin«, Vincent Stefan als »Kameramann«, Max Renne als »Dirigent«, Ni Fan als »Schlagzeugerin« sowie dem Stockhausen-Schüler Adrian Heger als »Pianist« und Georg Schütky als »Regisseur«, der den Abend neu organisiert und natürlich auch sich selbst spielt.

    »Originale« besteht als Komposition, festgelegt in einer Partitur, aus 18 Szenen und sieben selbständigen Strukturen, die in beliebiger Reihenfolge vertauscht, nacheinander und mit bis zu drei Strukturen gleichzeitig aufgeführt werden sollen. Karlheinz Stockhausen verbindet seine elektroakustische Komposition »Kontakte«(hier in der Fassung für Klavier und Schlagzeug) mit einer Happening- und Eventpartitur und der Vorgabe, ein »Theater der Nicht-Repräsentation« zu schaffen. Dabei treten die Mitwirkenden »als sie selbst« auf mit der Freiheit, ihren Part eigenständig zu gestalten, wobei jede einzelne Aktion auf eine ganz bestimmte Dauer von Sekunden oder Minuten festgelegt ist, womit jeder Abend anders verläuft.

    Ebenfalls neu eingerichtet wird der Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La Voix humaine« in der Regie von Isabel Ostermann und in der Ausstattung von Stephan von Wedel. Beide Stücke von Leoš Janácek und Francis Poulenc erzählen Geschichten von Liebe, Verzweiflung und Isolation. Anders als bei der Premiere (2014) werden die Werke nicht ineinander verschränkt aufgeführt, sondern nacheinander gespielt.

    Ebenfalls neu ist die Besetzung mit der international gefragten Sopranistin Juliane Banse, die für die weiblichen Partien gewonnen werden konnte und damit ihr Debüt an der Berliner Staatsoper gibt.
    Mit Poulencs Mono-Oper »La Voix humaine« hat sie bereits in der laufenden Saison in Köln Erfolge gefeiert. Darüber hinaus reicht ihr Opernrepertoire von der »Figaro«-Gräfin, Fiordiligi (»Così fan tutte«), Donna Elvira (»Don Giovanni«), Vitellia (»La clemenza di Tito«) über »Genoveva« (Titelpartie), Leonore (»Fidelio«), Tatjana (»Eugen Onegin«), »Arabella« (Titelpartie) bis hin zu Grete (»Der ferne Klang«). Als Rosalinde (»Die Fledermaus«) gab sie ihr US-Operndebüt 2014 in Chicago und noch in demselben Frühjahr als Zdenka (»Arabella«) an der MET. In der letzten Saison feierte sie große Erfolge in der Hauptrolle von Girgory Frids »Tagebuch der Anne Frank« am Theater an der Wien und insbesondere mit ihrem kurzfristigen Einspringen als »Heilige Johanna« in der gleichnamigen Braunfels-Oper in Köln. Auch im Konzertbereich ist die Künstlerin mit einem weit gefächerten Repertoire gefragt. Mit zahlreichen namhaften Dirigenten hat sie zusammen gearbeitet, darunter mit Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Franz Welser-Möst, Mariss Jansons und Zubin Mehta.

    Die musikalische Leitung des Doppelabends liegt in den Händen von Günther Albers, der sowohl die Einstudierung übernommen hat als auch als Pianist auftreten wird.

    Das »Tagebuch eines Verschollenen«, komponiert zwischen 1917 und 1919, in dem sich ein mährischer Bauernbursche in ein »Zigeunermädchen« verliebt, steht Janáceks Opern in seinen musikdramatischen Qualitäten in nichts nach. Die Besetzung ist ungewöhnlich: Ein Tenor (Benedikt Kristjánsson), eine Sopranistin (Juliane Banse) sowie ein unsichtbar bleibendes Vokalterzett werden lediglich von einem Klavier begleitet. In einer ganz anderen musikalischen und gesellschaftlichen Atmosphäre bewegt sich Francis Poulencs Einakter »La Voix humaine« (»Die menschliche Stimme«), komponiert 1959 nach einem Theaterstück von Jean Cocteau. Eine Frau (auch hier Juliane Banse), allein, verlassen von ihrem Geliebten, telefoniert mit dem Mann, den sie noch immer liebt, und versucht, das Geschehene rückgängig zu machen. Ihr Gesprächspartner bleibt unsichtbar und ohne Stimme, sie aber gibt ihren Emotionen unmittelbaren Ausdruck.

    Eine Pressekarte reservieren wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit über: pressoffice@staatsoper-berlin.de

    Tickets und weitere Informationen unter Tel. 030 20354-555 und www.staatsoper-berlin.de

     

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  • 15.02.2017 | Simone Young dirigiert die Wiederaufnahme von Wagners »Tannhäuser« sowie eine Wagner-Gala mit den Solisten Waltraud Meier, Camilla Nylund, Anne Schwanewilms, René Pape, Burkhard Fritz und Wolfgang Koch

    Im Februar und März wird Simone Young für vier Abende an die Berliner Staatsoper zurückkehren und sich Wagner widmen: Zunächst leitet sie ab 26. Februar für drei Vorstellungen Richard Wagners »Tannhäuser« in der Inszenierung von Sasha Waltz. In der Titelpartie ist Burkhard Fritz zu erleben, ihm zur Seite stehen u. a. Anne Schwanewilms (Elisabeth), Marina Prudenskaya (Venus), René Pape (Landgraf Hermann) und Wolfgang Koch (Wolfram von Eschenbach). Es singen und spielen die Staatskapelle Berlin und der Staatsopernchor. Die Vorstellungen (26. Februar sowie 5. und 19. März) beginnen jeweils um 17 Uhr.

    Am 12. März um 20 Uhr findet unter ihrer musikalischen Leitung eine Wagner-Gala in der Staatsoper im Schiller Theater statt – mit Solisten des Tannhäuser-Ensembles (Anne Schwanewilms, Burkhard Fritz, Wolfgang Koch und René Pape) sowie mit Waltraud Meier und Camilla Nylund. Auf dem Programm stehen Arien und Chöre aus den Werken Richard Wagners,
    u. a. aus »Tannhäuser«, »Die Meistersinger von Nürnberg«, »Lohengrin«, »Der fliegende Holländer« und »Die Walküre«. Die herausragenden Solisten werden begleitet von der Staatskapelle Berlin und dem Staatsopernchor

    Eine Pressekarte reservieren wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit über: pressoffice@staatsoper-berlin.de

    Als Wagner-Dirigentin hat sich Simone Young schon zu Beginn ihrer Karriere international einen Namen gemacht: Sie übernahm die musikalische Leitung mehrerer kompletter Zyklen des »Ring des Nibelungen« an der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Unter den Linden in Berlin sowie die Leitung einer Neuproduktion an der Staatsoper Hamburg, wo sie von 2005 bis 2015 Generalmusikdirektorin und Intendantin war. Nach Beendigung ihrer 10-jährigen Tätigkeit in Hamburg gastiert Simone Young wieder regelmäßig an den großen internationalen Opernhäusern, vor allem an den Staatsopern in München, Berlin, Wien, Dresden und Zürich.
    Neben ihrer umfangreichen Operntätigkeit machte sich Simone Young gleichermaßen auch auf dem Konzertpodium einen Namen. Sie arbeitete mit den führenden Orchestern zusammen, darunter die Wiener Philharmoniker, die Berliner Philharmoniker und das London Philharmonic Orchestra, das New York Philharmonic Orchestra, die Münchner Philharmoniker, u. v. a. Seit den beiden letzten Jahren arbeitet sie wieder mit zahlreichen internationalen Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Cincinnati Symphony Orchestra, der Dresdner Philharmonie, dem Dallas Symphony Orchestra, dem Netherlands Philharmonic Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester und dem Konzerthausorchester Berlin sowie verschiedenen Orchestern in Australien. In der aktuellen Saison wird sie auch nach langer Zeit wieder nach Japan zurückkehren, wo mit verschiedenen Orchestern Auftritte geplant sind.
    Simone Young, die zu den bedeutenden Dirigenten unserer Zeit zählt, ist Ehrendoktor der Universitäten Sydney und Melbourne, Professorin der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, Trägerin der Orden »Member of the Order of Australia« und »Chevalier des Arts et des Lettres« in Frankreich sowie der Goethe-Medaille; außerdem erhielt sie den Brahms-Preis Schleswig-Holstein.

    Tickets und weitere Informationen unter Tel. 030 20354-555 und www.staatsoper-berlin.de

     

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  • Weitere Meldungen der Saison 2016/2017

    13.02.2017 | Die Berliner Staatsoper gratuliert Dorothea Röschmann zum Grammy in der Kategorie »Bestes klassisches Solo-Album«

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    01.02.2017 | 6. und 7. Februar: V. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim mit Piotr Anderszewski als Solist in Beethovens 1. Klavierkonzert

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    29.01.2017 | Jubel für den Bruckner-Zyklus an der New Yorker Carnegie Hall: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin brachten erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte alle neun Sinfonien in den USA zur Aufführung!

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    26.01.2017 | Staatskapelle Berlin: Endspurt für den Bruckner-Zyklus mit den Sinfonien Nr. 7 bis 9 unter der Leitung von Daniel Barenboim an der New Yorker Carnegie Hall

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    24.01.2017 | Jürgen Flimm beim 26. B.Z.-Kulturpreis in der Staatsoper im Schiller Theater mit dem B.Z.-Bären ausgezeichnet!

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    20.01.2017 | Staatskapelle Berlin: Erfolgreicher Auftakt des Bruckner-Zyklus in New York und Daniel Barenboims 60-jähriges Bühnenjubiläum an der Carnegie Hall

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    13.01.2017 | Der »Bruckner-Monat« wird fortgesetzt: Nach Konzerten in Paris, Berlin und Wien geht es für die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am Sonntag mit dem Bruckner-Zyklus nach New York! Die 9. Sinfonie wird am 29. Januar live aus der Carnegie Hall gestreamt.

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    06.01.2017 | 15. Januar 2017: Premiere von Henry Purcells »King Arthur« mit Sängern, Schauspielern und einem »Skills Ensemble«, in einer Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch – es spielt die Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung von René Jacobs

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    03.01.2017 | Livestream: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin vom 5. bis 7. Januar live aus der Philharmonie de Paris mit Anton Bruckners Sinfonien Nr. 1 bis 3

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    30.12.2016 | Bilanz 2016: Berliner Staatsoper erreicht Auslastung von 88% im Schiller Theater – und ein erster Ausblick auf 2017

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    07.12.2016 | Erfolgreiche Wiederaufnahme von Richard Strauss’ »Salome« in der Regie von Jürgen Flimm an der New Yorker Metropolitan Opera

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    06.12.2016 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin bis Anfang Januar mit zwei Sinfoniekonzerten sowie den Konzerten zum Jahreswechsel zusammen mit Lisa Batiashvili, Till Brönner und dem Till Brönner Orchestra in Berlin zu erleben!

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    24.11.2016 | Januar 2017: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin bringen in der New Yorker Carnegie Hall erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte den kompletten Bruckner-Zyklus zur Aufführung

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    23.11.2016 | Die Berliner Staatsoper trauert um Kammersängerin Jutta Vulpius

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    14.11.2016 | »Nehmen Sie Platz«: Stuhlpaten für die Staatsoper Unter den Linden gesucht!

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    11.11.2016 | Pressenotizen

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    10.11.2016 | Jürgen Flimms Inszenierung von Puccinis »Manon Lescaut« ab 4. Dezember an der Staatsoper im Schiller Theater zu erleben

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    07.11.2016 | Jürgen Flimms Inszenierungen bis zum Ende des Jahres in Berlin, New York und online im Livestream

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    07.11.2016 | Die Berliner Staatsoper gratuliert Hans Neuenfels zum FAUST-Preis für sein Lebenswerk

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    04.11.2016 | CD-Veröffentlichung: Die Einspielung der Violinkonzerte von Tschaikowsky und Sibelius, aufgenommen von Lisa Batiashvili, Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin, ist heute bei der Deutschen Grammophon erschienen

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    04.11.2016 | Jürgen Flimm bei den gestrigen Kulturmarken-Awards mit dem »Ehrenpreis als Kulturmanager für sein bisheriges Lebenswerk« ausgezeichnet

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    01.11.2016 | FESTTAGE 2017: Am 12. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Die Frau ohne Schatten«, »Parsifal« sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu, Martha Argerich und Daniel Barenboim

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    31.10.2016 | 19. November: Emmanuel Nunes’ »La Douce«, ein Musiktheater nach der Erzählung »Die Sanfte« von Fjodor Dostojewski, feiert in der Regie von Anna Bergmann und unter der Leitung von Titus Engel Premiere in der Werkstatt

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    28.10.2016 | Pressenotizen

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    28.10.2016 | 7. und 8. November: II. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Paavo Järvi – mit Radu Lupu als Solist bei Beethovens 3. Klavierkonzert

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    17.10.2016 | Die Berliner Staatsoper Unter den Linden trauert um Prof. Hans Pischner

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    10.10.2016 | Gratulationen an Olga Peretyatko und Max Emanuel Cencic zum Echo Klassik 2016!

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    05.10.2016 | »Elektra«: Patrice Chéreaus letzte Operninszenierung ab 23. Oktober unter der Leitung von Daniel Barenboim erstmals in Berlin zu sehen – mit Evelyn Herlitzius in der Titelpartie

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    04.10.2016 | Junge Sängerinnen und Sänger für das Internationale Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden gesucht! Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31. Oktober

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    30.09.2016 | Der zehnte »Sonntag für die Staatsoper«: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 16. Oktober

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    29.09.2016 | Sopranistin Elsa Dreisig bei der »Opernwelt«-Kritikerumfrage 2016 zur »Nachwuchskünstlerin des Jahres« gewählt

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    28.09.2016 | Staatsoper vergibt Stipendien für den siebten Jahrgang der »Musiktheaterakademie für Kinder«, der am 9. Oktober mit einer Vorlesung von Tenor Andreas Schager beginnt

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    23.09.2016 | Pressenotizen

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    22.09.2016 | Saison-Eröffnung am 3. Oktober mit Beethovens »Fidelio«: Harry Kupfer und Daniel Barenboim erarbeiten nach 15 Jahren erstmals wieder eine gemeinsame Produktion für die Berliner Staatsoper

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    20.09.2016 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Zweites Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« findet vom 7. bis 9. Oktober 2016 statt und blickt in das 18. Jahrhundert zurück

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    16.09.2016 | 30. September: Uraufführung von Oscar Strasnoys »Comeback« mit einem Libretto von Christoph Hein als Eröffnung der Werkstatt-Saison 2016/17

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    13.09.2016 | Probenbetrieb in der Intendanz und dem Probenzentrum der Staatsoper Unter den Linden hat begonnen

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    02.09.2016 | In acht Tagen in drei Städten: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin geben vom 2. bis 10. September Gastspiele in Paris, London und Luzern. Das Konzert am 9. September in der Philharmonie de Paris ist per Livestream mitzuerleben!

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    01.09.2016 | Die Staatsoper Unter den Linden trauert um ihren Leitenden Dramaturgen Jens Schroth

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  • Meldungen der Saison 2015/2016

    15.07.2016 | Bilanz der Spielzeit 2015/16: Staatsoper im Schiller Theater erreicht erneut eine Auslastung von 87 Prozent

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    09.07.2016 | 10. »Staatsoper für alle«-Konzert mit Daniel Barenboim, Lisa Batiashvili und der Staatskapelle Berlin begeistert erneut über 40.000 Zuschauer auf dem Bebelplatz

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    04.07.2016 | 9. Juli 2016: »Staatsoper für alle« mit der Staatskapelle Berlin – unter der Schirmherrschaft von Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin – ab 18 Uhr auch im Livestream zu erleben

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    27.06.2016 | INFEKTION! Festival für Neues Musiktheater: Fortsetzung des Salvatore Sciarrino-Schwerpunkts mit »Luci mie traditrici« in der Regie von Jürgen Flimm ab 10. Juli

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    17.06.2016 | Letztes Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin in dieser Saison – unter der Leitung von Daniel Barenboim, mit Sir András Schiff als Solist und einem Programm das den Bogen von Beethoven über Bartók zu Widmann spannt

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    10.06.2016 | Pressenotizen

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    23.05.2016 | 5. Juni: Martha Argerich feiert ihren 75. Geburtstag mit Daniel Barenboim, der Staatskapelle Berlin und dem Publikum mit einem Benefizkonzert zugunsten der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden

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    20.05.2016 | Gratulation zur Verleihung des Ehrentitels »Berliner Kammersängerin« an Dorothea Röschmann

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    17.05.2016 | »Die Zarenbraut« als beste Opern-DVD des Jahres bei den International Opera Awards 2016 in London ausgezeichnet

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    11.05.2016 | Pfingstkonzert mit Gioachino Rossinis »Petite Messe solennelle«

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    10.05.2016 | Jürgen Flimms Kultabend »Wissen Sie wie man Töne reinigt Satiesfactionen« zum 150. Geburtstag von Erik Satie  

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    09.05.2016 | Staatskapelle Berlin on tour: Die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 15. Mai zu Gast beim Prager Frühling 

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    04.05.2016 | 28. Mai: Premiere von Bohuslav Martinus »Juliette« in der Regie von Claus Guth, dirigiert von Daniel Barenboim, mit Magdalena Kožená und Rolando Villazón

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    29.04.2016 | Die Staatsoper und Staatskapelle Berlin gratulieren ihrem Ehrendirigenten Zubin Mehta zum 80. Geburtstag

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    28.04.2016 | 9. Juli 2016: Die Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim und Lisa Batiashvili laden mit Beethovens »Eroica« und Sibelius’ Violinkonzert zum »Staatsoper für alle«-Jubiläum – der Eintritt ist wie immer frei dank BMW Berlin 

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    12.04.2016 | VII. Abonnementkonzert am 9. und 10. Mai mit Werken von Debussy, Dutilleux und Ravel unter der Leitung von Daniel Barenboim und mit Sennu Laine, Solo-Cellistin der Staatskapelle Berlin

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    08.04.2016 | Am 24. April beschließt Starpianist Yefim Bronfman seinen Prokofjew-Sonaten-Zyklus im Schiller Theater mit den Klaviersonaten Nr. 8 und Nr. 9

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    06.04.2016 | Pressenotizen

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    31.03.2016 | VI. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin am 11. und 12. April: Pianist Daniil Trifonov spielt Rachmaninows monumentales 3. Klavierkonzert unter der musikalischen Leitung von Pablo Heras-Casado

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     29.03.2016 | Jürgen Flimm und Daniel Barenboim stellen das Programm der Spielzeit 2016/17 der Staatsoper im Schiller Theater vor

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    23.03.2016 | Wiederentdeckung: Am 23. April erste szenische Aufführung von Agostino Steffanis »Amor vien dal destino« nach über 300 Jahren – dirigiert von René Jacobs und inszeniert von Ingo Kerkhof

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    22.03.2016 | Berliner Erstaufführung von Stephen Olivers »Mario und der Zauberer« nach der Novelle von Thomas Mann am 9. April auf der Werkstatt-Bühne

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    19.03.2016 | FESTTAGE 2017: Die 22. FESTTAGE der Staatsoper und Daniel Barenboims, mit Richard Strauss’ »Die Frau ohne Schatten« dirigiert von Zubin Mehta, einer Wiederaufnahme von Wagners »Parsifal«, der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern und einem Konzertprogramm mit Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu sowie Martha Argerich als Gastsolisten

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    18.03.2016 | Pressenotizen

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    17.03.2016 | »Staatsoper für alle« findet 2016 zum 10. Mal statt – mit einem Konzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 9. Juli 2016 auf dem Bebelplatz

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    04.03.2016 | Pressenotizen

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    02.03.2016 | Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern geleitet von Daniel Barenboim sowie Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich als Solisten

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    26.02.2016 | Erfolgreicher Abschluss der fünfwöchigen Asientournee der Staatskapelle Berlin mit drei Konzerten unter der Leitung von David Afkham

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    25.02.2016 | 6. März: Konzert des Barenboim-Zyklus mit Lisa Batiashvili und Solisten der Staatskapelle Berlin widmet sich den Komponisten Claude Debussy, César Franck und Henri Dutilleux

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    20.02.2016 | Historischer Moment in der klassischen Musikgeschichte Japans: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin brachten erstmals sämtliche Bruckner-Sinfonien in der Tokioter Suntory Hall zur Aufführung

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    19.02.2016 | FESTTAGE-Premiere am 18. März: Daniel Barenboim und Jürgen Flimm debütieren mit Glucks »Orfeo ed Euridice« in einem Raum entworfen von Frank O. Gehry

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    09.02.2016 | Willkommen in unserer Mitte: Gemeinsames Sonderkonzert der Berliner Philharmoniker, des Konzerthausorchesters Berlin und der Staatskapelle Berlin für Flüchtlinge und Helfende am 1. März 2016 in der Philharmonie

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    04.02.2016 | Ab sofort erhältlich: der Festivalpass für das Festival INFEKTION! 2016 – die Staatsoper verlost 20 Pässe an Besucher unter 35 Jahren

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    29.01.2016 | Gefeierter Auftakt der Asientournee mit zwei ausverkauften Konzerten in Shanghai

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    28.01.2016 | 12. Februar: Hèctor Parras Kammeroper »Zangezi« für Elektronik, Schauspieler und Sopran als Klangerlebnis auf der Werkstatt-Bühne

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    26.01.2016 | Nach Japan bringen Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin den kompletten Bruckner-Zyklus 2017 in die New Yorker Carnegie Hall

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    21.01.2016 | Februar: Kammeropernmonat an der Staatsoper mit einem Giftmord an Mozart, einer mysteriösen Geistergeschichte, einem Tristan-und-Isolde-Mythos sowie einer Elektronik-Oper

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    08.01.2016 | Pressenotizen

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    07.01.2016 | 28. Januar: Premiere »Mord an Mozart – Eine relative Vernichtungstheorie«, ein Musiktheaterprojekt mit Stephan Rügamer, Roman Trekel und Schauspielerin Angela Winkler

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    06.01.2016 | Trauer um Ehrendirigenten der Staatskapelle Berlin Pierre Boulez

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    04.01.2016 | Die Staatskapelle Berlin startet in das Konzertjahr 2016: V. Abonnementkonzert mit Antonio Pappano und Renaud Capuçon als Gast (9. und 10. Januar) sowie Konzert zu Ehren des 80. Geburtstags von Zubin Mehta, mit Daniel Barenboim als Solist (13. Januar)

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    30.12.2015 | Bilanz 2015: Berliner Staatsoper erreicht Auslastung von 86% im Schiller Theater

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    18.12.2015 | Jugendchor der Berliner Staatsoper sucht junge Stimmen bis 25 Jahre für Projekt unter der Leitung von Daniel Barenboim

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    10.12.2015 | Zweite »Berliner Atonale« am 17. Dezember mit Werken zeitgenössischer Berliner Komponisten, (ur-)aufgeführt von dem PianoDuo Takahashi | Lehmann

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    09.12.2015 | Die Berliner Staatsoper trauert um ihren langjährigen Generalmusikdirektor

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    07.12.2015 | »Grün Hören«: Ein Klangkunstprojekt für die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 in den Gärten der Welt in Kooperation mit der Stiftung NaturTon der Staatskapelle Berlin

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    04.12.2015 | Pressenotizen

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    02.12.2015 | Staatsoper Berlin bei Google Cultural Institute »Performing Arts«: Ein digitaler Zugang zu Musik, Oper und Tanz

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    30.11.2015 | 6. Dezember: Arienkonzert mit Bejun Mehta und der Akademie für Alte Musik mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Christoph Willibald Gluck, Johann Christian Bach und Johann Adolf Hasse

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    26.11.2015 | Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von Händels »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« ab 28. Januar 2016 an der Mailänder Scala zu sehen – der Kartenvorverkauf beginnt morgen

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    25.11.2015 | 30. November und 2. Dezember: Daniel Barenboim zwei Mal als Solist zu erleben – als Kammermusiker sowie beim IV. Abonnementkonzert

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    20.11.2015 | Pressenotizen

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    19.11.2015 | Premiere am 19. Dezember: Verdis »La traviata«, inszeniert von Dieter Dorn, dirigiert von Daniel Barenboim und mit Sonya Yoncheva als Violetta Valéry

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    17.11.2015 | »Hidden Movers Award 2015« der Deloitte-Stiftung: Kinderopernhaus Lichtenberg mit dem Sonderpreis der Kutscheit Stiftung im Bereich Sprachförderung ausgezeichnet

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    16.11.2015 | Zusatzvorstellung von Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von »Le nozze di Figaro« am 26. November!

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    11.11.2015 | III. Abonnementkonzert 18. und 22. November: Christian Tetzlaff übernimmt für Patricia Kopatchinskaja den Solopart bei Bartóks Violinkonzert Nr. 2 – unter der Leitung von David Afkham

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    13.11.2015  | Pressenotizen

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    06.11.2015 | Pressenotizen

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    03.11.2015 | FESTTAGE 2016: Am 14. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Orfeo ed Euridice«, Parsifal sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Yo-Yo Ma, Jonas Kaufmann, Martha Argerich und Daniel Barenboim

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    27.10.2015 | 14. November: Premiere des Dreifachabends »Aventures | Sur Scène | Nouvelles Aventures« von György Ligeti und Mauricio Kagel

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    26.10.2015 | Elsa Dreisig, Stipendiatin des Internationalen Opernstudios Unter den Linden, gewinnt Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN

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    23.10.2015 | 1. November: Auftakt des Prokofjew-Sonaten-Zyklus mit Starpianist Yefim Bronfman

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    21.10.2015 | 30. Oktober: Wiederaufnahme von »L’elisir d’amore« in der Regie von Percy Adlon mit Pretty Yende und Vittorio Grigolo

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    20.10.2015 | Besucher der Staatsoper im Schiller Theater spenden bislang über 11.000 Euro für »Moabit hilft!«

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    15.10.2015 | Ein Sonntag für die Staatsoper: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 25. Oktober

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    14.10.2015 | Opernsängerin Waltraud Meier Patin des Kinderopernhauses Lichtenberg


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    13.10.2015 | II. Abonnementkonzert 26. und 27. Oktober: Die Staatskapelle Berlin und Gustavo Dudamel mit u. a. Richard Strauss’ »Eine Alpensinfonie«

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    12.10.2015 | Pressenotizen

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    09.10.2015 | Premiere am 7. November: Mozarts »Le nozze di Figaro«, inszeniert von Jürgen Flimm und dirigiert von Gustavo Dudamel

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    29.09.2015 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« im Oktober 2015

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    28.09.2015 | Pressenotizen

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    16.09.2015 | Pressenotizen

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    12.09.2015 | 7.000 Besucher feiern Saison-Eröffung an der Staatsoper

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    11.09.2015 | Erste Werkstatt-Premiere der Saison mit Oscar Strasnoys »Geschichte«

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    07.09.2015 | Erfolgreicher Auftakt der Gastspiele 2015/2016: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin in Bonn und Luxemburg mit Standing Ovations gefeiert 

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    04.09.2015 | Saison-Eröffnung am 3. und 4. Oktober: Andrea Moses debütiert mit »Die Meistersinger von Nürnberg« an der Berliner Staatsoper und Daniel Barenboim dirigiert seine 20. Wagner-Neuproduktion am Haus

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    03.09.2015 | Pressenotizen

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    31.08.2015 | Ab 13. September startet die Kinderkonzertreihe der Staatskapelle Berlin mit »Die Reise des Kleinen Prinzen« nach Antoine de Saint-Exupéry

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    27.08.2015 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin: Auftakt der Konzertsaison 2015/2016 mit der Eröffnung des Musikfest Berlin und Martha Argerich als Solistin beim I. Abonnementkonzert

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    25.08.2014 | »Fanget an!«: Die Staatsoper im Schiller Theater lädt am 12. September zum Eröffnungsfest der Saison 2015/2016

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