Olaf FreeseLicht

Olaf Freese, geboren 1968 in Berlin, ist seit 1988 an verschiedensten Theatern tätig. Nach einer technischen Ausbildung am Berliner Ensemble und am Schauspielhaus Hamburg arbeitet er seit 1992 als Lichtgestalter unter anderem am Deutschen Schauspielhaus ...

Olaf Freese, geboren 1968 in Berlin, ist seit 1988 an verschiedensten Theatern tätig. Nach einer technischen Ausbildung am Berliner Ensemble und am Schauspielhaus Hamburg arbeitet er seit 1992 als Lichtgestalter unter anderem am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Residenztheater München, am Burgtheater Wien, an der Staatsoper und am Schauspiel Hannover, an der Hamburgischen Staatsoper, an der Wiener Staatsoper, am Royal Opera House Covent Garden London und bei den Salzburger Festspielen. Seit August 2007 ist Olaf Freese an der Staatsoper Unter den Linden Berlin fest engagiert. Zu seinen Arbeiten gehören u. a. »Phaedra« (Regie: Peter Mussbach), »Un ballo in maschera« (Regie: Jossi Wieler/Sergio Morabito), »Eugen Onegin« (Regie: Achim Freyer), »Lohengrin« (Regie: Stefan Herheim), »Die Entführung aus dem Serail« (Regie: Michael Thalheimer) und »AscheMOND oder The Fairy Queen« (Regie: Claus Guth) an der Staatsoper Unter den Linden, »Macbeth« (Regie: Calixto Bieito), »Der Freischütz« (Regie: Falk Richter), »Rusalka« (Regie: Jossi Wieler/Sergio Morabito) und »Die Meistersinger von Nürnberg« (Regie: Stefan Herheim) bei den Salzburger Festspielen, »Dialogues des Carmélites« (Regie: Nikolaus Lehnhoff) und »Pelléas et Mélisande« (Regie: Nikolaus Lehnhoff) an der Hamburgischen Staatsoper, »Der Rosenkavalier« (Regie: Stefan Herheim) an der Staatsoper Stuttgart, »Der Rosenkavalier« (Regie: Anselm Weber) am Aalto Theater Essen, »Tannhäuser oder der Sängerkrieg auf Wartburg« (Regie: Claus Guth) an der Staatsoper Wien, »Faust I« und »Faust II« sowie »Die Orestie« (Regie: Michael Thalheimer) am Deutschen Theater Berlin, »Eugen Onegin« (Regie: Stefan Herheim) an der Nederlandse Opera in Amsterdam, »La traviata« (Regie: Johannes Erath) an der Hamburgischen Staatsoper und »Antigona« (Regie: Vera Nemirova) sowie »Il trovatore« und »Orpheus in der Unterwelt« in der Regie von Philipp Stölzl an der Staatsoper im Schiller Theater Berlin.