Katie MitchellRegie

Katie Mitchell inszeniert an den renommiertesten britischen Theatern: Ihre Produktionen für die Royal Shakespeare Company umfassen Alexander Galins »Sterne am Morgenhimmel«, Thomas Heywoods

»A Woman Killed With Kindness«, Salomon Anskis »Der Dibbuk« ...

Katie Mitchell inszeniert an den renommiertesten britischen Theatern: Ihre Produktionen für die Royal Shakespeare Company umfassen Alexander Galins »Sterne am Morgenhimmel«, Thomas Heywoods

»A Woman Killed With Kindness«, Salomon Anskis »Der Dibbuk«, Ibsens »Gespenster«, Shakespeares »Henry VI«, Strindbergs »Ostern«, Euripides’ »Die Phönizierinnen« (Evening Standard Award for Best Director 1996), »The Mysteries«, »Beckett Shorts« und »Onkel Wanja«. Katie Mitchell inszenierte am National Theatre »… some trace of her« (nach Dostojewskis »Der Idiot«), »Die Troerinnen«, Martin Crimps »Attempts on Her Life«, Heywoods »A Woman Killed With Kindness«, »Beauty and the Beast«, »Die Wellen« (nach Virginia Woolf), »Die Möwe«, »Ein Traumspiel«, »Iphigenie in Aulis«, »Drei Schwestern«, »Iwanow«, Githa Sowerbys »Rutherford and Son«, Ernst Tollers »Die Maschinenstürmer«, »Orestie« und »Hänsel und Gretel«. Außerdem inszenierte sie am Royal Court Theatre Martin Crimps »The City« und »Face to the Wall«, Kevin Elyots »Forty Winks«, Crimps »The Country«, Harold Pinters »Mountain Language« und »Ashes to Ashes«, Jon Fosses »Die Nacht singt ihre Lieder« sowie »Ten Billion« und »Wastwater«; am Young Vic »Die jüdische Frau« aus Brechts »Furcht und Elend des Dritten Reiches«, »Die Zofen«, am Piccolo Teatro in Mailand »Attempts on Her Life«, am Abbey Theatre in Dublin Gorkis »Die Letzten«, »Iphigenie in Aulis«, am Dramaten-Theater in Stockholm »Die Zofen«, »Ostern« und das Beckett-Projekt »Nights and Dreams« und im Herbst 2008 am Schauspiel Köln Franz Xaver Kroetz’ »Wunschkonzert«. Sie inszenierte »The Seagull« am Royal Danish Theatre und »Four Quartets« und »Endgame« am Donmar Warehouse. An der Schaubühne Berlin inszenierte sie zudem »Fräulein Julie« und »The Yellow Wallpaper«. Als Opernregisseurin debütierte Katie Mitchell 1996 mit »Don Giovanni« an der Welsh National Opera, wo sie seitdem auch Janáčeks »Jenůfa« und »Katia Kabanowa«, Händels »Jephtha« und 2007 James MacMillans »The Sacrifice« inszenierte. In Glyndebourne setzte sie im Sommer 2007 Bachs »Matthäuspassion« szenisch um, für die BBC verfilmte sie Brittens »The Turn of the Screw«. Kürzlich gab sie ihr Debüt an der English National Opera mit der Purcell-Produktion »After Dido« und Mozarts »Idomeneo« sowie an der Nederlandse Opera mit Manfred Trojahns »Orest«. Großen Erfolg hatte sie bei den Salzburger Festspielen und an der Staatsoper im Schiller Theater mit Nonos »Al gran sole carico d’amore«, mit »Written on Skin« von George Benjamin (Festival d’Aix-en-Provence, Royal Opera House), mit MacMillans »Clemency« (Scottish Opera) und »Parthenogenesis« (Royal Opera House). An der Oper Köln inszenierte sie Sebalds »Rings of Saturn« und «Night Train«.

Foto: Sandra Then