Elisabeth StöpplerRegie

Elisabeth Stöppler ist 1977 in Hannover geboren, studierte Klavier in Hannover, Schauspiel in Rom und Musiktheater-Regie in Hamburg, u. a. bei Götz Friedrich, Peter Konwitschny, Christine Mielitz und Peter Mussbach.
Sie inszenierte u. a. am Oldenburgischen ...

Elisabeth Stöppler ist 1977 in Hannover geboren, studierte Klavier in Hannover, Schauspiel in Rom und Musiktheater-Regie in Hamburg, u. a. bei Götz Friedrich, Peter Konwitschny, Christine Mielitz und Peter Mussbach.
Sie inszenierte u. a. am Oldenburgischen Staatstheater, an der Hamburgischen Staatsoper, der Staatsoper Hannover, dem Nationaltheater Weimar, der Oper Frankfurt sowie der Staatsoper Berlin.
Am Musiktheater im Revier realisierte Elisabeth Stöppler neben Antonín Dvořák »Rusalka« und Jules Massenets »Don Quichotte« mit den Inszenierungen von Benjamin Brittens »Peter Grimes«, »Gloriana« und »War Requiem« die »Trilogie der Außenseiter«. Für »Peter Grimes« erhielt sie 2009 den Götz-Friedrich-Preis und den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für jungen Künstlerinnen und Künstler.
Mehrfach inszenierte Elisabeth Stöppler an der Semperoper Dresden, u. a. Giuseppe Verdis »Un ballo in maschera« und zuletzt das Antikriegs-Epos »Wir erreichen den Fluss« von Hans Werner Henze. An der Oper Frankfurt erlebte die Uraufführung von Peter Eötvös’ »Der Goldene Drache« in ihrer Inszenierung eine vielbeachtete Premiere und wurde 2015 zu den Bregenzer Festspielen eingeladen.
Seit der Spielzeit 2014/15 ist Elisabeth Stöppler Hausregisseurin am Staatstheater Mainz, wo sie bislang »Simplicius Simplicissimus« von Karl Amadeus Hartmann, »Médée« von Luigi Cherubini und »Faust« von Charles Gounod inszenierte.
In den kommenden Spielzeiten sind Inszenierungen an der Semperoper Dresden, der Oper Frankfurt und am Nationaltheater Weimar geplant.