Bertrand CoudercLicht

Bertrand Couderc abreitet seit beinahe zehn Jahren mit Philippe Calvario zusammen, u. a. entstanden gemeinsame Produktionen wie Prokofjews »Die Liebe zu den drei Orangen« beim Festival d’Aix-en-Provence 2004 und »Angels in America« von Peter Eötvös am ...

Bertrand Couderc abreitet seit beinahe zehn Jahren mit Philippe Calvario zusammen, u. a. entstanden gemeinsame Produktionen wie Prokofjews »Die Liebe zu den drei Orangen« beim Festival d’Aix-en-Provence 2004 und »Angels in America« von Peter Eötvös am Théâtre de Châtelet, »Groß und klein« von Botho Strauß, »Roberto Zucco« von Koltès und »Die Möwe« von Tschechow am Bouffes du Nord. Seit 1997 gemeinsame Produktionen mit Jaques Rebotier: »Éloge de l’ombre« von Tanizaki, »Les Ouvertures sont« von Rebotier am Amandiers in Nanterre sowie »Le Jeu d’Adam« am Théâtre de du Vieux-Colombier. Er beleuchtete des weiteren Inszenierungen von Karin Serres, wie »Marguerite, reine des prés« oder »Colza« am Théâtre de l’Est in Paris, von Bruno Bayen, wie etwa »Die sexuellen Neurosen unserer Eltern« von Lukas Bärfuss in Vidy-Lausanne, »Stella« von Goethe am MC93 in Bobigny und »La Fruite en Égypte« von Bayen am Théâtre de Gennevilliers.

Für die Wiener Festwochen, das Festival d'Aix-en-Provence und die Pariser Oper gestaltete er 2006 das Lichtdesign für »Così fan tutte« in der Inszenierung von Patrice Chéreau und unter der musikalischen Leitung für Daniel Harding. 2007 folgte ebenfalls im Rahmen der Wiener Fest­wochen die Mitarbeit an Chéreaus Inszenierung von Janáčeks »Aus einem Totenhaus«.