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05. Oktober 2014

Preußens Hofmusik IKontrapunkte


      Vor nunmehr elf Jahren hat sich »Preußens Hofmusik« gegründet – Zeit und Gelegenheit, einmal kurz inne zu halten und die Geschichte dieses aus den Reihen der Staatskapelle gebildeten Ensembles und dieser Konzertreihe zu reflektieren. Das allererste Konzert 2003 – damals noch im Apollo-Saal der Staatsoper Unter den Linden – war Johann Sebastian Bach gewidmet. Und auch zu dem kleinen »Schnapszahl-Jubiläum« gibt es Musik des großen Thomaskantors: Sätze aus seinem Gipfelwerk »Die Kunst der Fuge«, ein aus drei Kantatensätzen zusammengefügtes Orgelkonzert sowie die Leipziger Kantate »Ach wie flüchtig, ach wie nichtig« von 1724. Solisten des Opernstudios der Staatsoper unterstützen die Musikerinnen und Musiker bei diesem Vorhaben. Die Leitung liegt in den bewährten Händen des Konzertmeisters Stephan Mai, der seit elf Jahren »Preußens Hofmusik« Klang und Gesicht verleiht.

      JOHANN SEBASTIAN BACH
      Sätze aus »Die Kunst der Fuge« BWV 1080
      Kantate »Ach wie flüchtig, ach wie nichtig« BWV 26