X

19. April 2014

Duato | Forsythe | Goecke

Choreographien von Nacho Duato, William Forsythe und Marco Goecke

Premiere am 27. April 2012 in der Staatsoper im Schiller Theater

Im Programm dieses dreiteiligen Ballettabends sind die Werke dreier Choreographen versammelt, die bei Publikum und Tänzern gleichermaßen beliebt sind.
Nacho Duato steuert mit seinem ...

Premiere am 27. April 2012 in der Staatsoper im Schiller Theater

Im Programm dieses dreiteiligen Ballettabends sind die Werke dreier Choreographen versammelt, die bei Publikum und Tänzern gleichermaßen beliebt sind.
Nacho Duato steuert mit seinem Werk ARCANGELO eine Choreographie bei, die er 2000 für die Compañía Nacional de Danza geschaffen hat. Diese Choreographie greift nicht nur die Stimmung der Barockmusik auf, sondern reflektiert zugleich über das Thema „Himmel und Hölle“.
William Forsythes HERMAN SCHMERMAN entstand 1992 und gehört inzwischen zum zeitgenössischen Repertoire vieler klassischer Compagnien.
Anspruchsvoll für ihre virtuosen Interpreten lebt sie zugleich auch von einem gewissen Humor, den William Forsythe durchaus beabsichtigt hat.
Marco Goecke entwickelte auf der Grundlage von John Adams‘ „Guide To Strange Places“ erstmals für das Staatsballett Berlin eine Uraufführung: AND THE SKY ON THAT CLOUDY OLD DAY
Längst hat er einen eigenen choreographischen Stil erarbeitet und mit seinen vielgelobten Werken Eingang in die Ballettspielpläne gefunden.

  • Choreographie
    • Nacho Duato
    • William Forsythe
    • Marco Goecke
    • Musik vom Tonträger

  • Tänzer / -in
    • Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin

    2:10 h | 2 Pausen
    Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison (ausgenommen sind Premieren) 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Foyer 2. Rang, rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird.