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30. März 2014

Barenboim-Zyklus III

Daniel Barenboim | Tibor Reman | Julia Deyneka

Als »von ganz eigenthümlicher Wirkung« bezeichnete der ab 1850 mit besonderer Vorliebe poetische Fantasie- und Märchenstücke komponierende Robert Schumann die ungewöhnliche Triobesetzung bestehend aus Klarinette, Viola und Klavier. In diese Zeit fällt ...

Als »von ganz eigenthümlicher Wirkung« bezeichnete der ab 1850 mit besonderer Vorliebe poetische Fantasie- und Märchenstücke komponierende Robert Schumann die ungewöhnliche Triobesetzung bestehend aus Klarinette, Viola und Klavier. In diese Zeit fällt auch die Begegnung mit Johannes Brahms, dessen düster-schwelgerische Sonate in f-Moll etwa 40 Jahre später entstand. Der rumänische Komponist György Kurtág bezieht sich mit seiner »Hommage« aus dem Jahr 1990 direkt auf Schumanns »Märchenerzählungen«.


ROBERT SCHUMANN
»Fantasiestücke« op. 73
»Märchenbilder« op. 113
»Märchenerzählungen« op. 132

GYÖRGY KURTÁG
»Hommage à Robert Schumann« op. 15

JOHANNES BRAHMS
Sonate für Viola und Klavier f-Moll op. 120/1
HINWEIS
Bitte beachten Sie die Streckensperrungen rund um das Schiller Theater wegen des 34. Berliner Halbmarathons. Weitere Informationen finden Sie hier: www.berliner-halbmarathon.de/e...

Wir empfehlen die Anfahrt mit der U-Bahn Linie 2 bis Ernst-Reuter-Platz.